Raps

Kurz bevor das leuchtende Geld der Rapsfelder ins Grüne wechselt habe ich noch ein paar Fotos von Feldern in der Nähe aufgenommen. Als Mensch durchschnittlicher Größe hatte ich bei früheren Aufnahmen immer das Problem, dass der Überblick über das Feld nicht sonderlich gut war, sofern ich nicht auf einem Wall o. ä. stehen konnte. Dieses Mal habe ich deshalb meine Arme „verlängert“. Ich montierte meine Kamera auf mein Einbeinstativ, stellte den Selbstauslöser auf 10 Sek. und hielt die Kamera nach dem Auslösen mit dem Stativ so hoch wie möglich. Die Ergebnisse sehr ihr hier in meinem Album.

Sonnenfinsternis

Die Sonnenfinsternis vom 10. Juni wurde groß in den Medien angekündigt, dabei war sie nur partiell und überhaupt nicht spektakulär. Ohne Wissen um das Ereignis hätte man es überhaupt nicht wahrgenommen. Die Verdunklung der Sonne war weit schwächer als wenn sich eine Wolke davor geschoben hätte.

 

 

Trotzdem war das ein Anlass, mal wieder das uralte 500er Tele von 1982 hervorzukramen, dass an meiner MFT-Ausrüstung einem 1000er Tele im Kleinbildformat entspricht. Ich hatte bereits bei der letzten Finsternis einen Adapter dafür mit Randolfs Hilfe gebaut und vorne befindet sich eine Kappe mit einer zwingend notwendige Sonnenschutzfolie. Alle Einstellungen erfolgen nur manuell (Blende, Belichtung, ISO, Scharfeinstellung). Der Aufbau ist in diesem Bild zu sehen.

 

 

 

So habe ich in Abständen Bilder aufgenommen und anschließend zu einer Collage verarbeitet, in der man den Verlauf der Finsternis sehen kann.

Pusteblume

Im April und Mai blüht der Löwenzahn.

Für die einen ist er ein lästiges Unkraut, für die Fotografen ein überaus interessantes Motiv mit vielen filigranen Einzelheiten. In jedem Jahr versuche ich mich wieder daran und es gibt verschiedenste Varianten für attraktive Fotos.

Ich habe mich dieses Jahr nicht auf die Blüte konzentriert sondern wollte die Weiterentwicklung zur Pusteblume dokumentieren. Es ist ja ein Wunder, wie sich die Blüte schließt und daraus in kurzer Zeit die unzähligen Fallschirmchen entstehen!

Ein Klick auf das Beispielbild zeigt ein Webalbum mit allen Bildern. Alle Bilder sind wieder per Focus-Stacking entstanden, um auch kleinste Details sichtbar zu machen.

Ach ja:    Frohe Pfingsten    für alle Fotofreunde!

Im Vorbeigehen

Wie oft geht man dran vorbei. Wie oft übersieht man das Alltägliche. Einfach mal stehenbleiben und genau hinsehen.

Liebeserklärung in Thale im Harz

Die Bank im Delver Koog wartet auf warmes Wetter

Festmachen in der Eiderschleuse Nordfeld

Camaret-sur-Mer in der Bretagne wartet auf Regen

Entdeckt in Nordhastedt

Fieler Moor

Fressen Hunde in Hamburg auch Currywurst ?

In Heide kann man sein Auto auch mal stehen lassen.

Lauenburger Spezialität: Trockenfisch auf Pflasterstein

In Lübeck lächelt man auch ohne Zähne

Fliegendes Schwein im Riesewohld

Warten auf den Einsatz

Lost Place gegenüber dem Kreishaus in Heide

Selbsterkenntnis in Lübeck

 

 

 

Vögel am Futterplatz

Wer im Winter Vögel füttert, wird im Laufe der Zeit viele verschiedene Tierarten zu sehen bekommen, die man sonst im Laufe des Jahres praktisch nicht oder nur in größerer Entfernung sieht. Ein Futterplatz ist immer ein Anziehungspunkt. Bei uns steht das Futterhaus katzengeschützt auf einem Pfahl ca. 2-3 Meter vor dem Wohnzimmerfenster.

Das bietet immer wieder Gelegenheiten zum Fotografieren. Die Kamera mit Tele und Einbeinstativ liegt immer bereit. Ein Problem ist Sonnenschein, weil sich dann in der Scheibe allerlei Spiegelungen zeigen, was für flaue und kontrastarme Bilder sorgt. Regentropfen auf der Scheibe sind ebenfalls störend.

Ich bin aber sehr erstaunt und erfreut, was sich trotz des Fotografierens durch die Doppelverglasung an Schärfe und Detailreichtum erzielen lässt.

Klick auf die Bilder zeigt sie auch im Großformat.

Die Bilder direkt am Futterhaus haben den Nachteil, dass das Haus als Hintergrund nicht besonders attraktiv aussieht. Manche Vögel sind auch immer nur sehr kurz am Futterholen oder setzen sich nicht gerade so hin, wie es sich der Fotograf vorstellt.

Aber auch im Umfeld des Futterhauses gibt es Sitzwarten, die dann zwar etwas weiter weg sind, aber selbst Ausschnittvergrößerungen bringen für mich noch befriedigende Bilder.

Auf jeden Fall erlaubt so ein Futterplatz viele Beobachtungen, die einem die triste Jahreszeit etwas verschönern.

Frohe Ostern

Auch bei uns im Norden beginnen in diesem Jahr pünktlich zu Ostern allerlei Pflanzen prächtig zu blühen. Das lockt den Fotografen wieder so wie jedes Jahr. Mit der Collage grüßt der Fotoclub alle, die auch Spaß am Fotografieren haben.

Frohe Ostern

Gast am Futterplatz

Neben den munteren Meisen ist seit einiger Zeit auch ein Rotkehlchen ein fast täglicher Gast an dem Futterplatz vor unserem Küchenfenster. Anfänglich war es recht scheu, wenn sich hinter dem Fenster etwas bewegte und flog davon. Aber inzwischen scheint es sich daran gewöhnt zu haben. Dadurch bekam ich endlich Gelegenheit, den kleinen Burschen in aller Ruhe abzulichten. Mit meinem Tele Zoom habe ich dabei die Möglichkeit, den Vogel formatfüllend abzulichten. Zu den Fotos geht es mit diesem Link.

 

 

 

 

Seifenblasen bei Dauerfrost fotografieren

Der Dauerfrost der vergangenen Tage brachte mir eine Foto Idee ins Gedächtnis zurück, die ich schon lange einmal verwirklichen wollte: Seifenblasen bei frostigem Wetter fotografieren. Meine ersten Versuche scheiterten, weil die verwendete Seifenlauge nicht die richtige Oberflächenspannung bei den Blasen erzeugte. Im Internet wird eine Mischung von 20 ml Spülmittel, 50 ml Wasser und 1 EL Zucker empfohlen. Damit klappte es dann auch. Außerdem nahm ich einen normalen Trinkhalm und legte die Blasen mit vorsichtigem Pusten auf eine möglichst ebene Fläche oder auch auf nicht zu scharfe Blätter. Trotzdem waren Fehlversuche nicht zu vermeiden. Man braucht eben einiges an Geduld, damit die Blasen auch stehen bleiben und nicht zerplatzen oder einfach in sich zusammenfallen. Bei einigen Blasen hat es dann auch geklappt, die Vereisung aufzunehmen, auch wenn ich mit dem Ergebnis nicht vollständig zufrieden bin. Am Tag darauf reichte dann leider schon der geringe Luftzug, um die meisten Blasen zum Platzen zubringen, so dass ich aus der Kälte ins Warme flüchtete. Trotzdem hat es – dem Wetter sei Dank – Spaß gemacht und wird sicher nicht mein letzter Versuch geblieben sein – sofern das Wetter mal wieder gnädig ist. Das gesamte Album ist hier zu s ehen.

Kleine Knotenkunde

Fotografieren im Homeoffice ist momentan (auch wegen der ungemütlichen Außentemperaturen) sehr angesagt. Als mir in meinem Keller zwei Tampenenden in die Hand fielen, habe ich mich an die Knoten erinnert, die ich vor vielen Jahren im Rahmen der Sportbootführerscheine lernen musste. Die selbst gestellte Herausforderung bestand darin, diese Knoten fotomäßig zu inszenieren und abzulichten. Die Ergebnisse meiner Heimarbeit sind in der Galerie unten zu sehen.

Winterlandschaften

Bei meinen täglichen Spaziergängen mit dem Hund habe ich in den letzten Tagen die herrliche Winterlandschaft in Albersdorf (AÖZA) und Umgebung (Fischerhütte und Sarzbüttel) im Bild festgehalten.

Mit einem Klick auf ein Bild könnt ihr die Bilder formatfüllend sehen.