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Moderne Architektur in Hamburg

Am letzten Sonntag habe ich in Hamburg moderne Architektur fotografiert. Es war praktisch ein Testlauf für meine Berlin-Fototour in der nächsten Woche. Da ich mir ein neues Stativ gekauft habe (das alte war mir für Architekturaufnahmen oftmals nicht hoch genug), musste ich auch das Innenleben meines Fototrolleys ändern. Bei diesem Trip nach Hamburg wollte ich feststellen, ob es irgendwelche Beeinträchtigungen gibt. Dies war glücklicherweise nicht der Fall.

Die einzige Beeinträchtigung war der verkaufsoffene Sonntag in Hamburg, von dem ich leider nichts wusste. Eigentlich hatte ich geplant ein paar Aufnahmen vom Westfield-Center mit seiner großartigen Dachkonstruktion zu machen. Da es dort aber vor Menschen nur so wimmelte, war es leider nicht möglich zu fotografieren.

Meine „Ausbeute“ an Bildern gibt es hier zu sehen.

Hamburger Ansichten

An einem Sonntagmorgen sind Inge und ich mit dem Zug nach Hamburg gefahren, um uns fotografisch mit vorwiegend moderner Architektur auseinanderzusetzen. Selbstverständlich fällt der Blick dabei auch immer einmal auf das alte Hamburg. Diese Mischung ist es ja, die das Stadtbild prägt. Es war oftmals nicht leicht, aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und der Höhe der Gebäude, die richtige Perspektive zu finden. Da war Mut zum Experiment gefragt. Wir fanden, es war alles in allem eine lohnende Tour, die man sicher wegen der Vielzahl an Motiven noch mehrmals wiederholen kann.

Beim Klick auf die Bilder öffnet sich ein Album.

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Fotoausstellung in den Deichtorhallen

Am Mittwoch habe ich mit Uli und Jürgen die Deichtorhallen in Hamburg besucht. Im dortigen „Haus der Photographie“ haben wir uns zwei Ausstellungen angesehen.

In „Gute Aussichten 2018/2019“ sahen wir Arbeiten junger Fotografen. Diese waren zum Teil ungewöhnlich bzw. unüblich. Sie zeigen, wie sich junge Leute heutzutage mit der Fotografie auseinandersetzen und das machen sie halt teilweise anders, als wir es gewohnt sind. Insofern bot sich hier ein toller Blick über den Tellerrand des Eingefahrenen hinaus.

Die andere Ausstellung, „Leben“, des Fotografen Walter Schels, war zum größten Teil in Schwarzweiß gehalten. Einzige Ausnahmen waren einige wenige Polaroids. Schels beschäftigt sich in seinen Bildern sehr facettenreich mit dem Leben, aber auch mit dessen Ende. Die Bilder sind aus sehr unterschiedlichen Bereichen der Fotografie, wie z. B. Portrait, Stillife und Streetfotografie. Sehr eindrucksvoll sind seine Arbeiten aus verschieden „Tabubereichen“, wie geistig Behinderte, Transsexuelle, die er fotografisch auf ihrer Reise ins andere Geschlecht begleitet hat und die Aufnahmen von Toten.

Man konnte vieles über Bildaufbau und  Gestaltung und zum Teil ungewöhnliche, aber wirkungsvolle Schnitte mitnehmen. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag!
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Fotoexkursion nach Hamburg

Hennings Bericht und Bilder:
Mitte April machten sich sieben Mitglieder des Fotoclubs auf den
Weg nach Hamburg. Die interessante Architektur der Hafencity und
die bei Nacht beleuchtete Speicherstadt waren das Ziel des
Ausfluges. Gemeinsam wurden nachmittags erste Versuche in der
Architekturfotografie unternommen.
Von gegenseitigen Tipps und Tricks konnte jeder profitieren.
Bis zum gemeinsamen Abendessen
verging die Zeit beim Fotografieren wie im Flug.

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