Lachmöwen beim Brutgeschäft

Zurzeit können an der Eiderabdämmung wieder die Lachmöwen beobachtet und fotografiert werden. Es ist schon erstaunlich, wie sie unbeeindruckt in unmittelbarer Nachbarschaft vom Verkehr und den vielen Menschen ihr Brutgeschäft verrichten. Ihre Flugkünste sind beeindruckend und eine Herausforderung für Fotografen, sie dabei zu fotografieren. Meine Versuche seht ihr nachfolgend und in meinem OneDrive-Album.

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Besuch im Wildpark Eekholt

In Schleswig-Holstein gibt es eine ganze Reihe von Tier-, Wild- und Freizeitparks mit unterschiedlicher Themenstellung, die mit viel Liebe und Engagement betrieben und gepflegt werden und einen Besuch lohnen. Nicht nur, dass man dort die Tier- und Pflanzenwelt hautnah erleben kann und wissenswertes über Flora und Fauna erfährt sondern mit dem Besuch und letztlich unserem Eintritt helfen wir, diese Einrichtungen am Leben zu erhalten. Besonders für unsere Kinder oder auch Enkelkinder ist es so ein Besuch immer wieder ein besonderes Erlebnis, weil sie vielen Tieren Auge in Auge gegenüberstehen können. Wenn eine weiche Tierschnauze dem Kind dann das Futter aus der Hand frisst ist die Begeisterung groß. Das haben wir kürzlich wieder im Wildpark Eekholt erlebt. Eine besondere Attraktion ist dort der Freiflug der Greifvögel und für uns Fotografen eine echte Herausforderung, die pfeilschnellen Tiere im Flug mit der Kamera zu erwischen. Dieser Herausforderung habe ich mich gestellt und einige Fotos mitgebracht.

Mäusebussard

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Vogelschwarm über Nordhastedt

Bei der Fahrt zum Workshopabend am vergangenen Mittwoch beobachtete ich einen großen Vogelschwarm über Norhastedt.  Wie das Glück es wollte, war er auch aus dem Fenster im Studio gut zu sehen und viele davon setzten sich auf einem Baum in unmittelbarer Nähe der Ole Schriewerie zur Ruhe. An dem Abend sollten Fotoexperimente durchgeführt werden, so dass ich meine Kamera dabei hatte. Nachdem sie entsprechend vorbereitet war, flog der Schwarm erwartungsgemäß wieder auf, so dass ich einige Fotos vor dem dunklen Abendhimmel machen konnte. Um eine möglichst kurze Belichtungszeit zu bekommen, war die Kamera auf ISO 3200 eingestellt.

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Eisblumen

In den letzten Tagen holte ich morgens etwas aus meinem WoMo und fand die große Frontscheibe voller Eisblumen. So etwas hatte ich seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen, als es in meinem Elternhaus noch keine Zentralheizung gab. Diese Pracht war natürlich mit zunehmender Tageswärme bald verschwunden.

Workshop Panorama am 17.01.2018

Ein leider aufgrund kurzfristiger Absagen nur kleiner Kreis traf sich am 17.01. zum Panorama Workshop. Dieser war durch den Vortrag beim ersten Clubabend des Jahres schon in der Theorie vorbereitet worden. Zunächst wurden Testaufnahmen von Panoramen gezeigt. Diese sind sowohl aus quer- als auch aus hochformatigen Einzelaufnahmen entstanden. Zum besseren Verständnis waren die Fotos mit den Aufnahmedaten beschriftet. An den Testaufnahmen war deutlich der Unterschied zwischen den beiden Aufnahmeformaten zu erkennen. Außerdem war zu sehen, wenn das Stativ bei den Aufnahmen ungenau ausgerichtet war oder der Horizont unsauber verlief.

Anhand von Einzelaufnahmen wurde dann das Stitching, also das Zusammenrechnen der Aufnahmen zu einem Panorama gezeigt. Hierfür sind diverse Programme auf dem Markt. Möglich ist das Stitching aber auch mit dem von vielen im Fotoclub benutzten Programm FixFoto. Anschließend ging es in die Praxis und es wurde zunächst demonstriert, wie sich der Parallaxenfehler auswirkt, wenn die Kamera für ein Panoramafoto nicht richtig ausgerichtet ist. Danach erfolgte die Ermittlung des parallaxenfreien Drehpunktes. Die Demonstration wurde auf die Studio-Leinwand übertragen und konnte dort gut verfolgt werden. Anschließend wurden einige Panoramen vom Studio erzeugt. Der Abend hat den Teilnehmern viel Spaß gemacht und es wurde angeregt, das Thema in der wärmeren Jahreszeit in einer interessanten Landschaft fortzusetzen, um dort Landschaftspanoramen zu erstellen.

Das Foto zeigt ein 3600 Panorama des Studios.

 

Wenn sich die erste Seerose (Nymphaea) …

auf unserem Gartenteich zeigt, dann ist Sommer. In jedem Jahr erfreuen wir uns an einer zum Teil üppigen Blütenpracht. Die einzelnen Blüten wachsen förmlich aus dem Wasser heraus und nach einigen Tagen versinken sie dann wieder. Die Blütenkelche öffnen sich Tagsüber und schließen sich zum Abend. Gem. Wikipedia gibt es ca. 50 verschiedene Arten Diese ausdauernden und krautigen Wasserpflanzen bilden langgestreckte oder knollenförmige Rhizome aus, mit denen sie im Schlamm von Flüssen, Teichen, Seen und anderen Gewässern verankert sind. Die sichtbaren Blätter schwimmen auf dem Wasser. Zusätzlich sind Unterwasserblätter vorhanden. Die Blüten stehen einzeln, sind schraubig aufgebaut und duften oft. Es gibt sie in vielen Farben, unsere s. Fotos. Empfindlich reagieren sie auf Wasserfontänen, so dass unser Springbrunnen während der Blütezeit nicht angestellt werden darf. Die Blätter wiederum dienen unseren Teichmolchen als willkommenes Versteck und Insekten als Ruheplatz.

Arbeitskreis FixFoto am 14.06.2017

Beim gestrigen Arbeitskreisabend beschäftigten wir uns mit dem FixFoto Menüpunkt  „Perspektive korrigieren“. Fotos von Städteansichten entstehen in der Regel unter beengten Verhältnissen und deshalb überwiegend mit einem Weitwinkelobjektiv. Das Ergebnis sind dann Fotos mit sog. “Stürzenden Linien” die entstehen, wenn die Kamera vor einem Gebäude nach oben verschwenkt wird.

Dies betraf auch die Fotos, die ich aus unserem Mai-Urlaub von den Städtebesuchen in Hannoversch-Münden und Dresden mitbrachte. Bei der Bildbearbeitung setzte ich mich deshalb wieder einmal intensiv mit der Perspektivkorrektur auseinander, so dass ich die Auffrischung dieses Menüpunktes als Themenvorschlag in den Arbeitskreis einbrachte.

Der AK-Abend war mit 12 Teilnehmern gut besetzt. Zunächst ging ich auf das Zusatzprogramm ShiftN ein. Dieses verwende ich kaum noch, weil es insbesondere bei starken Verzerrungen keine befriedigenden Ergebnisse liefert. Vor allem Personen werden damit oftmals unnatürlich dargestellt. Mit einigen Beispielen konnte ich das belegen.

Aus den vorgenannten Gründen bearbeite ich die Korrektur der Perspektive per Hand mit dem Menüpunkt „Perspektive“, zu finden im FF-Hauptmenü unter „Bearbeiten“. Alfred hatte in der Ankündigung zum AK-Abend an die Teilnehmer eine .zip-Datei mit ausgesuchten Fotos von mir verschickt, die als Arbeitsgrundlage dienten. An einem Foto der Kirche von Hann.-Münden erläuterte ich beispielhaft die Arbeitsweise mit Korrektur der Perspektive und anschließender Endbearbeitung über den Bearbeitungsdialog. Anschließend präsentierte ich einige „Leckerbissen“ von Dresdner Stadtansichten (s. Fotos vorher-nachher), welche den Teilnehmer zeitweilig erhöhte Konzentration abforderten.

Nebenbei wurden noch andere Dinge abgearbeitet, wie z. B. die Ergänzung des Bearbeitungsdialogs oder das Einspielen der Fotos von der Karte in den PC. Insgesamt herrschte eine aufmerksame Arbeitsatmosphäre mit Lerneffekt auch bei den alten Hasen und bei der der Spaß nicht zu kurz kam.