Blick ins Wasserglas

Für unser aktuelles Monatsthema “Optische Täuschung” habe ich versucht, Lichtbrechung im Wasserglas zu fotografieren.

Als Hintergründe dienten eine einfache weiße Hohlkehle, schwarzer Fotokarton oder gestreiftes Geschenkpapier. Die Beleuchtung ergab sich durch das Seitenlicht aus dem nahen Fenster. Die Aufnahmen entstanden ohne Stativ, die Kamera war aber aufgelegt. Ich habe viele Blickwinkel ausprobiert und fand es spannend, wie schon kleinste Verschiebungen (Wasserglas und/oder der Kamera) das Bild veränderte.

Weitere Ergebnisse meines Versuchs hier . Einige Aufnahmen sind mit “Nik-Collection” nachbearbeitet.

Meisen am Futterplatz

Direkt vor unserem Küchenfenster habe ich im Weißdorn eine halbe Kokosnussschale mit Futter für die Meisen aufgehängt. Jetzt tummeln sich dort täglich die kleinen Piepmätze, zum Teil mehrere gleichzeitig, um sich am Futter zu bedienen. Die Schale hängt für mich in Blickhöhe und ich kann die Kamera mit meinem Tele bequem auf der Küchenspüle aufstellen und die ca. 2 – 3 m entfernten Vögel beobachten und fotografieren. Ein paar Fotos aus den letzten Tagen sind mit einem Klick auf die Fotos zu sehen.

Feuerwerk auf andere Art

Pünkllich zum Jahresanfang beginnt die Zaubernuss (Hamamelis) zu blühen und erfreut uns mit einem Feuerwerk ihrer Blüten, die wie zerknüllte Papierstreifen aussehen. Die orangefarbene Variante ist dabei immer besonders früh, die gelbe folgt wenig später.

Zaubernuss

Wenn man einen Zweig abschneidet und ins Haus holt, blüht er innerhalb eines Tages komplett auf. Das animiert zum Fotografieren. Ein Klick auf das Bild zeigt einige weitere Beispiele.

Mit diesem farbenfrohen Bild senden wir Grüße an alle und wollen Hoffnung auf ein gutes neues Jahr mit vielen fotografischen Ergebnissen wecken.

Besuch im Garten

An den Futterstellen in unserem Garten haben wir fast täglich Besuch von einem oder sogar mehreren Eichhörnchen. Besonders die mit einem Draht zu einem Ring aufgefädelten Erdnüsse haben es ihnen angetan. Aber auch das Körnerfutter für die Vögel wird von ihnen nicht verschmäht. Während einer kurzen Sonnenphase konnte ich eine Reihe von Aufnahmen machen. Alle sind mit meinem Telezoom Sigma 100 – 400 mm entstanden. Weitere Fotos mit diesem Link.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider zu kurz…

…war die Zeit, die uns zum Fotografieren in der ehemaligen Brandenburgischen Landesirrenanstalt, kurz vor dem Lockdown, zur Verfügung stand. Knapp fünf Stunden sind für ein Gelände dieser Größe einfach zu wenig. Das ist eine der Locations, die ich sicher noch einmal besuchen werde, denn hier gibt es unendlich viel zu entdecken.

Nach 1945 wurde das gesamte Gelände als Lazarett für die Sowjetarmee genutzt. Und wie bei größeren Anlagen der Sowjets üblich, gab es auch hier Unterkünfte und eine Infrastruktur für die Familien der Offiziere.

Die Bilder sind, bis auf drei Ausnahmen, alle im Kindergarten und der Wäscherei des Lazaretts entstanden. Die oftmals tollen Wandbemalungen der Sowjets sind, wie so oft, leider auch hier im Kindergarten schon sehr verblasst und nur noch schemenhaft zu sehen.

Ein Klick auf das Bild öffnet eine Galerie.

Fotoclubabend als Skype-Konferenz

Unser Clubabend im November fand wegen der Corona-Situation zum ersten Mal als Skype-Konferenz statt. Fast alle waren in der Beziehung praktisch Neulinge. Im Vorfeld hatten einige für die Konferenz schon ‘geübt’ und in kleineren Besprechungen die Möglichkeiten und Tücken ausgelotet.

So fanden sich am Abend neun Teilnehmer zusammen. Nach einigen Startschwierigkeiten konnten wir dann fast wie bei einem Präsenz-Clubabend miteinander diskutieren und die Bilder zum Monatsthema gemeinsam ansehen und ausführlich besprechen. Es war sehr schön, zum ersten Mal seit März wieder so viele ‘persönlich’ zu sehen 👍.

Die beiden Bilder zeigen, wie das bei mir aussah.  Da sieht man auch, dass ich mit drei Monitoren arbeite und meine Panasonic G9 als Webcam einsetze 😉. (Die Gesichter der Teilnehmer habe ich ein wenig verpixelt.)

Im Dezember werden wir uns erneut in dieser Form zum Clubabend treffen.

Herbstliche Farben

Die Sonne lockt nach draußen, das Laub ist bunt. Auf einer der letzten Touren war die Kamera mal wieder dabei.

Sehr spät …

Ich hatte für das Thema „Ähnliche Formen“ schon Bilder ausgewählt, die während meiner Fotoreise ins Elbsandsteingebirge entstanden sind. Doch dann kam ich Anfang Oktober zurück, hatte noch etliche Nacharbeiten (Blog und Galerie der Teilnehmer) zu erledigen und wenige Tage später stand bereits die nächste Reise (Nordsee) an. Jetzt ist auch diese abgeschlossen, und es ist nun Zeit, das Versäumte nachzuholen, auch wenn die Abstimmung für das Thema beendet ist. Vier dieser Auswahlbilder möchte ich dennoch an dieser Stelle zeigen.

           

                                 

Wer noch Lust auf weitere Fotos hat, kommt mit einem Klick auf diesen Link zu den Reiseberichten mit einer Bilderauswahl Elbsandsteingebirge und Nordsee.

Blüten, Federn und Tropfen

Bisher fand ich die Tabletop-Fotografie für mich nicht besonders interessant, weil ich dabei immer an Produktfotografie dachte. Aber nun habe ich es ausprobiert und hatte viel Spaß beim Experimentieren. Für die Beleuchtung genügten meine vorhandenen Lampen, Taschenlampe und Tageslicht.

Hier habe ich für das Aufbringen der Wassertropfen eine handelsübliche Spritze verwendet (gibt es für wenig Geld in jeder Apotheke), um schön große Tropfen zu erhalten.

Weitere Ergebnisse meiner Versuche in meinem OneDrive-Album