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Architekturfotografie in Berlin

Man sagt ja, Berlin sei immer eine Reise wert. Dem kann ich nur zustimmen. In der letzten Woche war ich vier Tage in der Hauptstadt um überwiegend moderne Architektur zu fotografieren. Ein paar Klassiker haben es allerdings auch auf den Sensor geschafft.

Moderne Gebäude, gerade Geschäfts- und Bürogebäude und auch Hotels in einer Großstadt zu fotografieren ist schon eine Herausforderung. Oft fehlt es am nötigen Abstand um ein relativ großes Objekt komplett aufs Bild zu bekommen. Da muss man sich dann mit Ausschnitten beschäftigen, was ja auch seinen Reiz hat.

Hier geht es zu einer Auswahl an Bildern dieser Reise.

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Neues aus „Little Prypjat“

Am letzten Wochenende habe ich zum zweiten Mal „Little Prypjat“, die Geisterstadt im Wald, besucht. In einem früheren Beitrag habe ich von meinem ersten Besuch dort berichtet.

In der Zwischenzeit hatte ich einige Punkte recherchiert, die wir bei dem ersten Besuch aus Zeitgründen (das Gelände ist riesig und um diese Jahreszeit hat man ja nicht so lange gutes Licht) nicht anlaufen konnten bzw. nicht gefunden hatten. So habe ich dieses Mal speziell diese Punkte abgearbeitet. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt!

Ich habe ein paar Aufnahmen von Bauwerken geschossen und sehr viele gute Graffiti fotografiert. Die gibt es dort, wie schon im ersten Beitrag erwähnt, in sehr großer Anzahl. Man kommt sich ein bisschen so vor, als ob man durch eine Street-Art Galerie läuft.

 

 

 

 

 

 

Hier gibt es alle Bilder (auch die vom ersten Besuch) zu sehen. Wer nur die Graffiti sehen möchte, klickt auf das Street-Art-Bild.

Storchennachwuchs

In jedem Jahr warten wir gespannt darauf, ob die Brut unseres Süderholmer Storchpaares erfolgreich war oder nicht. In diesem Jahr hat es wieder geklappt und es sind 3 Jungstörche im Nest. Vor einigen Tagen noch konnte man nur erahnen, dass etwas Junges im Nest war. Aber inzwischen sind sie so groß, dass sie gut zu sehen und zu fotografieren sind. Wenn sie sich weiter so entwickeln, werden sie wohl bald flügge sein. Mit einem Klick auf das Bild öffnet sich das Album.

 

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Die Geisterstadt im Wald

Ende März war ich wieder einmal zusammen mit Beate Zaschke auf einer Fototour. Es ging diesmal ins tiefste Brandenburg. Dort gibt es mitten in den Kiefernwäldern eine Geisterstadt. In Urbexer-Kreisen wird der Ort „Little Prypjat“ genannt, in Anlehnung an die verlassene Stadt Prypjat in der Nähe des Kernkraftwerks Tschernobyl. Hier handelt es sich allerdings um die verlassene Wohnsiedlung für sowjetische Offiziersfamilien in der Nähe eines ehemaligen Flugplatzes der Sowjetarmee. Der Ort hat eine ganz besonere Aura. Hier gibt es weitere Bilder, Eindrücke und Informationen.

Nebelbogen

Bei einem der Nebeltage in der vergangenen Woche konnte ich ein seltenes Naturphänomen beobachten: einen Nebelbogen. Es handelt sich um eine Sonderform des Regenbogens und entsteht, wenn die Sonne auf eine Nebelwand scheint und das Licht durch die mindestens 5 Mikrometer große Tropfen reflektiert wird (s. Wikipedia). In diesem Fall stand die Sonne kurz über dem Horizont im Südosten und der Nebel befand sich direkt gegenüber im Nordwesten. Der Bogen blieb auch eine ganze Weile erhalten, bis die Sonne den Nebel aufgelöst hatte. Bei unserem Monatsthema ist das Foto eines Nebelbogens dabei, dass Dagmar während einer Nordlandreise aufnehmen konnte.

 

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