auf unserem Gartenteich zeigt, dann ist Sommer. In jedem Jahr erfreuen wir uns an einer zum Teil üppigen Blütenpracht. Die einzelnen Blüten wachsen förmlich aus dem Wasser heraus und nach einigen Tagen versinken sie dann wieder. Die Blütenkelche öffnen sich Tagsüber und schließen sich zum Abend. Gem. Wikipedia gibt es ca. 50 verschiedene Arten Diese ausdauernden und krautigen Wasserpflanzen bilden langgestreckte oder knollenförmige Rhizome aus, mit denen sie im Schlamm von Flüssen, Teichen, Seen und anderen Gewässern verankert sind. Die sichtbaren Blätter schwimmen auf dem Wasser. Zusätzlich sind Unterwasserblätter vorhanden. Die Blüten stehen einzeln, sind schraubig aufgebaut und duften oft. Es gibt sie in vielen Farben, unsere s. Fotos. Empfindlich reagieren sie auf Wasserfontänen, so dass unser Springbrunnen während der Blütezeit nicht angestellt werden darf. Die Blätter wiederum dienen unseren Teichmolchen als willkommenes Versteck und Insekten als Ruheplatz.
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….Von dort her sendet er fliehend nur …
Buschwindröschen
Liebe Inge! Deine Buschwindröschen in der Dithmarscher Landeszeitung (von heute) sind der HAMMER! Wünsche Euch allen einen sonnigen Tag – liebe Grüße Bärbel
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Krokusblüte auf dem Heider Zütphenfriedhof
Im Husumer Schlosspark ist die Krokusblüte sicherlich imposanter. Aber auch auf dem Heider Zütphenfriedhof bietet sich ein wunderschönes Bild von den blühenden Krokussen. Noch lohnt es, dort nach Motiven zu suchen. Einige Fotos von mir seht ihr unten und weitere in meinem OneDrive Album.
Fotografieren in schwierigem Umfeld
Kürzlich habe ich das Multimar Wattforum in Tönning besucht und dort einige Fotos gemacht. Die Foto-Bedingungen dort sind sehr schwierig, weil in die Aquarien nur ohne Blitz fotografiert werden darf, um die Fische nicht zu blenden. Insofern muss mit hohen ISO-Werten gearbeitet werden. Ich bin bis ISO 3200 gegangen. Zusätzlich gibt es Verzerrungen durch das Glas und die Beleuchtung der Aquarien erzeugt zusammen mit dem nicht immer sauberem Wasser teilweise ein unnatürliches Licht. Auch kommt es durch den Sandboden leicht zu ausgefressene Stellen. Durch die längere Belichtungszeit muss die Kamera natürlich trotz Bildstabilisator sehr ruhig gehalten werden. Und wenn das gelungen ist, schwimmt vielleicht gerade ein Fisch vorbei, der natürlich verwischt ist. Trotzdem habe ich einige Fotos mitgebracht, die zumindest vom technischen Standpunkt aus betrachtet m. E. ok sind. Ob sie gefallen, liegt im Auge des Betrachters.
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