Nur ein paar Schritte von uns entfernt stehen Sonnenblumen am Wegesrand. Da bot es sich natürlich
an, eine Fotoserie zu erstellen.

Hier sind weitere Bilder zu sehen.
[crowdsignal rating=8508244]
Nur ein paar Schritte von uns entfernt stehen Sonnenblumen am Wegesrand. Da bot es sich natürlich
an, eine Fotoserie zu erstellen.

Hier sind weitere Bilder zu sehen.
[crowdsignal rating=8508244]
Uli und ich wollten wieder einmal Architektur fotografieren. Wegen der Reisebeschränkungen haben wir uns in der näheren Umgebung umgesehen. Die Fachhochschule Westküste erschien uns als geeignetes Objekt. Nachdem ich dort bei einem Testshooting darauf hingewiesen wurde, dass wir eine Fotogenehmigung brauchen, haben wir uns diese beschafft. Bei unserem ersten Termin vor Ort, haben wir festgestellt, dass es nicht so einfach ist, die richtigen Perspektiven zu finden. Denn durch die Vielfalt der vorhandenen Geländer, Spiegelungen usw., wurden die Bilder schnell unruhig. Uli war mit seinen Bildern nicht zufrieden und auch ich wollte gerne noch andere Blickwinkel versuchen. Also haben wir noch einen zweiten Termin vereinbart.
Die Ergebnisse sind in dem Album, das sich beim Klick auf die Bilder öffnet.
[crowdsignal rating=8508244]
Am Mittwoch habe ich mit Uli und Jürgen die Deichtorhallen in Hamburg besucht. Im dortigen „Haus der Photographie“ haben wir uns zwei Ausstellungen angesehen.

In „Gute Aussichten 2018/2019“ sahen wir Arbeiten junger Fotografen. Diese waren zum Teil ungewöhnlich bzw. unüblich. Sie zeigen, wie sich junge Leute heutzutage mit der Fotografie auseinandersetzen und das machen sie halt teilweise anders, als wir es gewohnt sind. Insofern bot sich hier ein toller Blick über den Tellerrand des Eingefahrenen hinaus.
Die andere Ausstellung, „Leben“, des Fotografen Walter Schels, war zum größten Teil in Schwarzweiß gehalten. Einzige Ausnahmen waren einige wenige Polaroids. Schels beschäftigt sich in seinen Bildern sehr facettenreich mit dem Leben, aber auch mit dessen Ende. Die Bilder sind aus sehr unterschiedlichen Bereichen der Fotografie, wie z. B. Portrait, Stillife und Streetfotografie. Sehr eindrucksvoll sind seine Arbeiten aus verschieden „Tabubereichen“, wie geistig Behinderte, Transsexuelle, die er fotografisch auf ihrer Reise ins andere Geschlecht begleitet hat und die Aufnahmen von Toten.
Man konnte vieles über Bildaufbau und Gestaltung und zum Teil ungewöhnliche, aber wirkungsvolle Schnitte mitnehmen. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag!
[polldaddy rating=“8508244″]