Nachlese aus dem Fotojahr

Wir präsentieren am 21. Februar 2018 um 19:30 Uhr im Albersdorfer Bürgerhaus als öffentliche Veranstaltung der Volkshochschule Albersdorf eine Großbildprojektion unserer interessantesten Bilder.

Seit vielen Jahren treffen wir uns monatlich zum Erfahrungsaustausch über z.B. technische Neuerungen bei Kameras und Zubehör, Fototechniken, Bildbearbeitung und Fotopräsentation. Dabei werden die fotografischen Werke begutachtet und besprochen. Ein Fixpunkt jedes Clubabends sind aktuelle Fotos zu vorgegebenen Monatsthemen, siehe unter dem Menüpunkt Themenbilder unserer Webseite.

Eine Vielzahl der Bilder wird in der Präsentation gezeigt. Darüber hinaus gibt es sehenswerte Nah- und Makrofotografien sowie Landschafts-, Porträt- und Tierfotos zu sehen, mit denen die Interessensgebiete der Fotografinnen und Fotografen dargestellt werden. Es sind in der Regel keine Schnappschüsse sondern Ergebnisse kreativer Überlegungen bei der Aufnahme. Manche auf den ersten Blick unspektakuläre Fotos sind erst durch gekonnte Bildbearbeitung besonders ausdruckstark geworden. Außergewöhnliche Fotos werden erläutert und auf Nachfragen werden gern fotografische Tipps zur Entstehung gegeben.

Den Gästen werden neue Eindrücke vermittelt die dazu animieren, das eine oder andere Gesehene selbst einmal auszuprobieren.

Workshop Panorama am 17.01.2018

Ein leider aufgrund kurzfristiger Absagen nur kleiner Kreis traf sich am 17.01. zum Panorama Workshop. Dieser war durch den Vortrag beim ersten Clubabend des Jahres schon in der Theorie vorbereitet worden. Zunächst wurden Testaufnahmen von Panoramen gezeigt. Diese sind sowohl aus quer- als auch aus hochformatigen Einzelaufnahmen entstanden. Zum besseren Verständnis waren die Fotos mit den Aufnahmedaten beschriftet. An den Testaufnahmen war deutlich der Unterschied zwischen den beiden Aufnahmeformaten zu erkennen. Außerdem war zu sehen, wenn das Stativ bei den Aufnahmen ungenau ausgerichtet war oder der Horizont unsauber verlief.

Anhand von Einzelaufnahmen wurde dann das Stitching, also das Zusammenrechnen der Aufnahmen zu einem Panorama gezeigt. Hierfür sind diverse Programme auf dem Markt. Möglich ist das Stitching aber auch mit dem von vielen im Fotoclub benutzten Programm FixFoto. Anschließend ging es in die Praxis und es wurde zunächst demonstriert, wie sich der Parallaxenfehler auswirkt, wenn die Kamera für ein Panoramafoto nicht richtig ausgerichtet ist. Danach erfolgte die Ermittlung des parallaxenfreien Drehpunktes. Die Demonstration wurde auf die Studio-Leinwand übertragen und konnte dort gut verfolgt werden. Anschließend wurden einige Panoramen vom Studio erzeugt. Der Abend hat den Teilnehmern viel Spaß gemacht und es wurde angeregt, das Thema in der wärmeren Jahreszeit in einer interessanten Landschaft fortzusetzen, um dort Landschaftspanoramen zu erstellen.

Das Foto zeigt ein 3600 Panorama des Studios.

 

Benachrichtigungen über neue Beiträge

Wer die Fotoclub-Webseite zum ersten Mal aufgeruft, hat oben links vielleicht den Hinweis auf Benachrichtigungen gesehen, das aber vielleicht zunächst ignoriert oder abgelehnt haben.

Wer mit den Browsern Firefox und Chrome oder auf Android-Smartphones unterwegs ist, dem ist das rote Kreissymbol mit Glocke unten links auf unserer Seite sicher schon aufgefallen. Wer sich fragt, was das ist, hat hoffentlich schon mal drauf gedrückt. Wir haben ein Benachrichtigungssystem auf unserer Seite eingerichtet, das über den Anbieter OneSignal läuft.

Jedesmal, wenn auf der Webseite ein neuer Beitrag veröffentlicht wird, sendet der Dienst eine Push-Nachricht an alle Abonennten unserer Webseite. In den Browsern Firefox und Chrome und auf Android-Smartphones (egal auf welcher Internetseite man gerade ist) erscheint dann unten rechts für einige Sekunden ein kleines Hinweisfenster. Ein Klick in diese Box öffnet sofort die Fotoclub-Seite mit dem neuen Beitrag.

Wer den Benachrichtigungsdienst jetzt nachträglich einrichten möchte, klickt unten links auf unserer Webseite auf das rote Symbol oder oben rechts auf den Text unterhalb von “Dem Fotoclub folgen”. Danach erscheint ein Fenster mit einer Beispielbenachrichtigung (siehe links). Wenn dieses Fenster mit “Weiter” bestätigt wird, ist man angemeldet. (Wie oben beschrieben, funktioniert das nur mit den angegebenen Browsern.)

Wer bereits angemeldet ist, bekommt beim Klick auf “Benachrichtigungen abonnieren” einen Hinweis.

Sollten einem die Benachrichtigungen einmal zu viel werden, hat man jederzeit die Möglichkeit, mit einem Klick unten links auf das rote Symbol die Benachrichtigungen wieder abzubestellen.

Die Benachrichtigungen funktionieren nur mit den Browsern Firefox und Chrome und auf Android-Smartphones. Ob und wie zuverlässig das alles funktioniert, müssen wir austesten.

Wer die Benachrichtigungen bereits abonniert hat, kann ja mal eine Rückmeldung an den Fotoclub geben (auf der Seite “Kontakte u. Termine” gibt es oben den Button “E-Mail senden”). Ohne Meldung wissen wir nämlich nicht, wer sich angemeldet hat, weil das alles ganz anonym geschieht.

Aktion Ferienspaß: Fotografieren für Kinder

Fast schon traditionell boten wir im Nordhastedter Ferienkalender in der ersten Ferienwoche wieder die Aktion “Fotografieren für Kinder” an. Die teilnehmenden Mädchen und Jungen sollten dabei an die Bedienung einer digitalen Spiegelreflexkamera herangeführt werden und spielerisch erlernen, wie man den richtigen Bildausschnitt wählt,  die Schärfe setzt und die Models zu interessanten Posen animiert.

Um dies entsprechend umzusetzen hatten wir in der Olen Schriewerie einen Raum zu einem Fotostudio mit einem großen abrollbaren Hintergrundkarton, professionellen Fotolampen mit Reflexschirmen und Aufhellern für die Schatten umgestaltet. Des weiteren wurde eine Station für die sofortige Bildbearbeitung aufgebaut. Für die Kinder stand zudem eine große Zahl von Utensilien wie Mützen, Brillen, Plüschtieren oder Deutschland-Fanartikeln zur Ausstattung als Model zur Verfügung.

Nach dem Eintreffen aller Teilnehmer und einer kurzen Einführung in die geplante Aktion wurden zwei Gruppen gebildet. Eine Gruppe ging zunächst ins Studio, während die andere das schöne Wetter nutzte, um vor dem Haus den Rasen, die Bänke und die Bäume in die Motivauswahl mit einzubeziehen. Außerdem stand für jede Gruppe eine kleine Kompaktkamera zur Verfügung, so dass jeweils ein „rasender Reporter“ Eindrücke vom Drumherum aufnehmen konnte. Weiterlesen

Tag der Vereine

Die Gemeinde Albersdorf plant für Sonntag, den 06. Juli 2014 von 10-17 Uhr einen “Tag der Vereine” zu veranstalten, wobei sich alle Vereine und Verbände präsentieren und Kontakte knüpfen können. Weitere Informationen dazu siehe in Pressemitteilungen und Infos des Steinzeitparks.

Auch der Fotoclub “Gut Licht” beteiligt sich an dieser Veranstaltung und wird viele Informationen zum Fotoclub und zu VHS-Kursen mit fotografischen Themen anbieten. Zahlreiche großformatige Bilder werden das Spektrum des Fotoclubs zeigen.

Wir würden uns freuen, mit vielen fotografisch Interessierten in Kontakt zu kommen.

Fotografieren im Angelbiotop

Der letzte Fotoclub-Abend fand nicht im Studio sondern als Außenveranstaltung statt. Obwohl das Wetter zunächst nicht so gut aussah, hielt es sich aber doch und blieb trocken und einigermaßen windarm. So trafen wir uns im Angelbiotop Osterwohld.

Die Fotografen schwärmten aus, um sich geeignete Motive zu suchen. Bevorzugt wurden Nahaufnahmen gemacht. Dabei kamen verschiedene Techniken zum Einsatz, so dass nicht nur makrofähige Objektive sondern auch Blitzgeräte verschiedener Art verwendet wurden.

Nach ungefähr zwei Stunden trafen sich alle wieder und es wurde noch eine Weile diskutiert.

Einige Ergebnisse haben wir in einem Webalbum zusammengetragen, das  hier  hier angesehen werden kann.

Mit dem 14 mm unterwegs

Um Himmelfahrt herum war ich auf Fahrradtour  bei Heiligenhafen und auf Fehmarn. Eine gute
Gelegenheit, mein neues 2,8 / 14 mm auszuprobieren. Hier die ersten Bilder:

Man muss bei diesem extremen Weitwinkel sehr  aufpassen,  dass der Vordergrund nicht zu leer wird.  Da hilft’s nur:  sehr nah ran ans Motiv. Bei den Bildern vom Blasentang  habe ich fast im Wasser gelegen.  Was mir ausgesprochen gut gefällt, ist die ausprägt grafisch-dynamische Wirkung der Fotos durch sie Überbetonung des  Vordergrundes.  Besonders deutlich wird das auch an den Wolken.

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Fotografen fotografieren sich selbst, Teil 2

Der Fotoclub führte zum zweiten Mal eine Aktion durch, in der die Fotografen sich selbst fotografierten. Bei dieser Session waren diejenigen dabei, die beim ersten Treffen keine Zeit hatten.

Es wurde wieder mit Lichtanlage gearbeitet, Bernd probierte auch seine Blitztechnik mit synchronem Zünden mehrerer Blitze aus.

Diese Collage zeigt die Fotografen bei der Arbeit:

Die erste Sichtung der Bilder zeigte wieder die unterschiedlichen Farbcharakteristiken der Kameras und erneuerte die Bedeutung der genauen Uhrzeitstellung der Kameras, um das Zuordnen der Bilder zu erleichtern. Der Kampf mit Schärfe, ISO-Wert, Belichtungszeit zeigte in den Bildergebnissen wieder auf, wo jeder noch seine Mängel hat.

Als erstes Ergebnis ist die folgende Collage entstanden.

Jeder Fotograf bekommt alle Bilder aller Fotografen mit nach Hause und kann dann in Ruhe die für ihn selbst interessantesten Fotos auswählen und nach Wunsch nachbearbeiten.

Alle waren sich einig, so etwas im Sommer zu wiederholen, um nicht nur im Studio sondern auch draußen entsprechende Bilder zu erstellen.

Fotografen fotografieren sich selbst

Unter diesem Motto trafen sich einige Mitglieder des Fotoclubs, um sich gegenseitig zu fotografieren. Ziel der Übung waren das Beherrschen der Kamera unter Studiobedingungen, die Lichtsituation bei Porträtaufnahmen und die Erstellung von Bildern von sich selbst mit Kamera. Nicht zuletzt sollte die Aktion Spaß bringen.

Es wurden zahlreiche Ausstattungsgegenstände mitgebracht, eine Hintergrundrolle verwendet und mehrere unserer Studiolampen kamen zum Einsatz.Wie man an dieser Collage sieht, waren die Akteure mit Engagement bei der Sache. Dabei konnte jeder feststellen, dass ein Model es auch nicht einfach hat: es muss still sitzen, lange gewünschte Posen einnehmen, immer lächeln, in die richtige Kamera blicken und gerät dabei im Licht der Lampen langsam ins Schwitzen.

Am Ende des Abends waren über 950 Bilder erzeugt und auf einem Notebook gesammelt worden. Jeder Fotograf bekommt diese Sammlung mit nach Hause und kann nun an das Sichten und Nachbearbeiten gehen.

Eine kurze Analyse aus meiner Sicht: es sind sehr viel Bilder dabei, bei denen die Schärfe nicht ausreichend ist bzw. nicht auf dem richtigen Punkt liegt oder weil die Belichtungszeit zu lang war. Verschiedene Kameras erzeugen ganz verschiedene  Farben, mal sehr blass, mal sehr kräftig. Viele Bilder waren über- aber auch unterbelichtet. Die Kontrolle der Lichtsituation wurde nicht immer genügend durchgeführt, so dass Hintergrund oder Model nicht perfekt ausgeleuchtet waren.

Als vorläufiges erstes Ergebnis habe ich eine Collage der beteiligten Fotografen erstellt:

Fazit: es war ein interessanter Abend, bei dem alle etwas dazugelernt haben. Im kommenden Monat soll die Aktion mit anderen Fotografen erneut durchgeführt werden.