Bilder der letzten Workshopabende

Die Bilder der letzten Workshopabende zu den Themen Porträts und Lichtmalerei sind jetzt besprochen und ausgewertet.

Von beiden Abenden ist jeweils eine Galerie entstanden. Ihr könnt sie im Menü bei den Themenbildern für 2017 finden. Bei der Lichtmalerei ist auf dem ersten Bild eine kurze Beschreibung zu lesen, wie die folgenden Bilder entstanden sind.

Porträtabend in der Olen Schriewerie

Was aus Zufällen alles werden kann! Während eines Fotoausflugs kam unser Clubmitglied Inge Jensen mit einer jungen Frau ins Gespräch, die Interesse an Inges Tätigkeit zeigte. Im Gespräch ließ sie dann erkennen, dass sie sich auch als Model zur Verfügung stellen würde. Hieraus ergab sich eine Einladung zu einem Porträtabend, zu dem die junge Frau noch 3 Freundinnen mitbringen würde. Solche Veranstaltungen finden außerhalb der normalen Clubabende als Workshops an jedem dritten Mittwoch im Monat statt. Zu diesen Treffen melden sich diejenigen Mitglieder an, die Interesse an dem Thema haben.

Zu diesem Abend hatten sich 10 Mintglieder angemeldet, die sich gegen 18:00 Uhr einfanden, um das Studio in der Olen Schriewerie für den Anlass herzurichten. Um möglichst ohne unnötige Pausen durch den Abend zu kommen, wurden zwei Stationen aufgebaut. Für eine Station wird zunächst zur Vermeidung von Reflexionen ein schwarzer Hintergrund hergestellt, der aus einem kräftigen Papier besteht. Darauf wird dann ein andersfarbiges Tuch befestigt, an diesem Abend ein weißer Fließstoff. Die zweite Station bekommt einen roten Hintergrund. Dazu kommen dann noch entsprechende Foto-Lampen und eine Sitzgelegenheit sowie Reflektoren, um das Licht gezielt lenken zu können.

Pünktlich um 19:00 Uhr trafen die 4 Models ein und nach einer kurzen Begrüßung und Erläuterung des Ablaufes ging es auch schon mit je 2 Models pro Station los. Beim ersten Durchgang wurden die Models von jedem Fotografen einzeln jeweils an beiden Stationen abgelichtet. Danach wurden die Mädels zu zweit und beim letzten Durchgang alle vier fotografiert. Zwischendurch gab es dann noch einen Kleiderwechsel mit anschließenden weiteren Durchgängen.

                                            Im Verlaufe des Abends lockerte sich die Stimmung bei den Protagonistinnen immer mehr und es ergaben sich viele lustige Szenen, bei denen dann auch herzlich gelacht wurde. Nach gut zwei Stunden war aber das Limit erreicht. Die Anstrengung durch das ungewohnte Posieren und auf Zuruf bewegen machte sich bemerkbar. Jeder Fotograf hatte etliche Aufnahmen im Kasten, die jetzt erst einmal gesichtet und bearbeitet werden müssen. Den Models hat der Abend viel Spaß gemacht und beim Clubabend am 1. März, zu dem sie eingeladen sind, werden die Ergebnisse  präsentiert.   

Wir fotografieren uns selbst, Teil 2

Der zweite Teil der Aktion fand mit fünf Teilnehmern statt, wobei Nico  willkommene weibliche Begleitung mitgebracht hatte, die bereitwillig
sowohl als Model wie für Helferdienste zur Verfügung stand.

Wir haben versucht, nicht nur steife Porträts zu erstellen sondern mit Hilfe von Händen, Armen und Kameras etwas Leben in die Bilder zu bringen. Wieder einmal erwies es sich mangels Übung als schwierig, dem jeweiligen Model Anweisungen zu geben. Der jeweils Fotografierte wusste andererseits wieder nicht so recht, wie es sich nun setzen, blicken oder verhalten sollte.

Alles wurde jedoch sehr locker gesehen, zumal am Abend kein Erfolgsdruck herrschte. Es wurde viel gelacht und über die Verrenkungen der Fotografen und Models gescherzt.

Nachdem alle Bilder auf einem Notebook gesammelt waren, wurden sie so sortiert, dass jeder Fotografierte alle Bilder von sich selbst auf einem USB-Stick zur weiteren Bearbeitung und Verwendung bekam.

Eine erste Durchsicht der Bilder ergab je nach verwendeter Kamera und deren Einstellungen durchaus unterschiedliche Farbabstimmungen und Helligkeiten. Hier ist die anschließende Bildbearbeitung gefordert, um die Bilder einander anzugleichen.

Schließlich wurden noch einige Experimentalaufnahmen durchgeführt, auf deren späteres Ergebnis wir gespannt sind.

Wir fotografieren uns selbst

Das war das Motto einer Aktion, bei der sich einige Mitglieder des Fotoclubs trafen, um sich gegenseitig zu fotografieren. Zum einen sollten dabei persönliche Bilder erstellt werden, die man für Visitenkarten, Präsentationen oder Webauftritte verwenden kann. Zum anderen sollten damit wieder die Besonderheiten der Porträtfotografie in Erinnerung gerufen werden und das Beherrschen der eigenen Kamera konnte geübt werden.

Unsere Studiolampen kam mit Reflexschirmen oder als direkte Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz und von der Rolle mit dem Hintergrundkarton wurde etwas abgeschnitten, um wieder ein sauberes Stück zu bekommen. Es ergaben sich einige Gelegenheit, mal etwas auszuprobieren, um nicht nur die traditionellen Porträts zu erstellen.

Immer wieder spannend ist auch das Problem der Schärfe an der richtigen Stelle, wohingegen man den Bildausschnitt später per Bildbearbeitung immer noch etwas korrigieren kann.

Letztlich waren einige hundert Bilder belichtet und wurden auf dem Notebook gesammelt. Jeder bekam anschließend genau die Bilder auf einem USB-Stick mit nach Hause, auf denen er selbst als Model zu sehen ist. Dabei erwies sich wieder die USB-Schnittstelle als Flaschenhals. Das Kopieren von so vielen Bildern dauerte dann schon mal viele, viele Minuten und einige Sticks erwiesen sich als schneller als andere.

 

Fotografen fotografieren sich selbst, Teil 2

Der Fotoclub führte zum zweiten Mal eine Aktion durch, in der die Fotografen sich selbst fotografierten. Bei dieser Session waren diejenigen dabei, die beim ersten Treffen keine Zeit hatten.

Es wurde wieder mit Lichtanlage gearbeitet, Bernd probierte auch seine Blitztechnik mit synchronem Zünden mehrerer Blitze aus.

Diese Collage zeigt die Fotografen bei der Arbeit:

Die erste Sichtung der Bilder zeigte wieder die unterschiedlichen Farbcharakteristiken der Kameras und erneuerte die Bedeutung der genauen Uhrzeitstellung der Kameras, um das Zuordnen der Bilder zu erleichtern. Der Kampf mit Schärfe, ISO-Wert, Belichtungszeit zeigte in den Bildergebnissen wieder auf, wo jeder noch seine Mängel hat.

Als erstes Ergebnis ist die folgende Collage entstanden.

Jeder Fotograf bekommt alle Bilder aller Fotografen mit nach Hause und kann dann in Ruhe die für ihn selbst interessantesten Fotos auswählen und nach Wunsch nachbearbeiten.

Alle waren sich einig, so etwas im Sommer zu wiederholen, um nicht nur im Studio sondern auch draußen entsprechende Bilder zu erstellen.

Fotografen fotografieren sich selbst

Unter diesem Motto trafen sich einige Mitglieder des Fotoclubs, um sich gegenseitig zu fotografieren. Ziel der Übung waren das Beherrschen der Kamera unter Studiobedingungen, die Lichtsituation bei Porträtaufnahmen und die Erstellung von Bildern von sich selbst mit Kamera. Nicht zuletzt sollte die Aktion Spaß bringen.

Es wurden zahlreiche Ausstattungsgegenstände mitgebracht, eine Hintergrundrolle verwendet und mehrere unserer Studiolampen kamen zum Einsatz.Wie man an dieser Collage sieht, waren die Akteure mit Engagement bei der Sache. Dabei konnte jeder feststellen, dass ein Model es auch nicht einfach hat: es muss still sitzen, lange gewünschte Posen einnehmen, immer lächeln, in die richtige Kamera blicken und gerät dabei im Licht der Lampen langsam ins Schwitzen.

Am Ende des Abends waren über 950 Bilder erzeugt und auf einem Notebook gesammelt worden. Jeder Fotograf bekommt diese Sammlung mit nach Hause und kann nun an das Sichten und Nachbearbeiten gehen.

Eine kurze Analyse aus meiner Sicht: es sind sehr viel Bilder dabei, bei denen die Schärfe nicht ausreichend ist bzw. nicht auf dem richtigen Punkt liegt oder weil die Belichtungszeit zu lang war. Verschiedene Kameras erzeugen ganz verschiedene  Farben, mal sehr blass, mal sehr kräftig. Viele Bilder waren über- aber auch unterbelichtet. Die Kontrolle der Lichtsituation wurde nicht immer genügend durchgeführt, so dass Hintergrund oder Model nicht perfekt ausgeleuchtet waren.

Als vorläufiges erstes Ergebnis habe ich eine Collage der beteiligten Fotografen erstellt:

Fazit: es war ein interessanter Abend, bei dem alle etwas dazugelernt haben. Im kommenden Monat soll die Aktion mit anderen Fotografen erneut durchgeführt werden.

 

Porträtabend

Am 30. März haben wir wieder einen Porträtabend durchgeführt. Bei diesen Abenden geht es vor allem darum, die Praxis der Porträtfotografie mit Lichtführung, Aufhellung, Hintergrundgestaltung, Posing der Models usw. einzuüben.

Ein weiterer Punkt ist das Beherrschen der eigenen Kamera, das Wissen um das Zusammenspiel von Blende und Belichtung und das Einstellen des korrekten Fokus.

Es standen mehrere Models bereit, um sich ablichten zu lassen. Zwischendurch gab es immer wieder Diskussionen zu den oben genannten Problemen und so mancher hat einiges Neue über seine Kamera dazugelernt.

Zu Hause steht dann für jeden Fotografen die Auswertung der aufgenommenen Bilder an. Wer weiter üben möchten, führt dabei auch noch eine digitale Bildbearbeitung durch, um noch mehr aus den Bilder zu machen.

Über den ganzen Ablauf der Veranstaltung gibt es hier ein Webalbum.

Alles was sonst noch so im Dunkeln, so zu sagen “Backstage” passierte zeigt euch Bernd in diesem Webalbum: (Link steht nicht mehr zur Verfügung.)

 

 

Die fertigen Porträts stehen in mehreren Galerien auf der Seite Themenbilder für März 2011!

Fotoshooting während unserer Fotoausstellung

Am Samstag, 04.09., und Sonntag, 05.09., haben wir im Rahmen unserer Fotoausstellung ein Fotoshooting angeboten. Wir haben ein Studio mit verschiedenen Hintergründen und einer Studiobeleuchtung aufgebaut. Interessierte Besucher konnten sich fotografieren lassen. Die Bilder wurden anschließend bearbeitet, digital gerahmt und den Besuchern per E-Mail nach Hause geschickt.

Hier zeigen zwei Kollagen die besten Ergebnisse:

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