Aparter Minipilzrasen

Beim gestrigen Gartenrundgang fielen mir Teile des auf dem Boden liegenden Herbstlaubes auf (vorwiegend Eiche, aber auch Buche und Pappel), die wie mit Raureif überzogen aussahen. Ein näherer Blick zeigte dann, dass es sich anscheinend um weißes, rasenbildendes Pilzgeflecht handelt, das gerade seine Sporenkapseln ausgebildet hat.

 

 

Ich habe eine Weile gegoogelt, aber noch keine nähere Beschreibung und keine Beispielbilder gefunden. Vielleicht kann mir jemand von euch da weiterhelfen?

 

 

Heute ist der ganze Effekt schon wieder vorbei und ich finde nur noch ganz wenige Blätter, die so aussehen. Wahrscheinlich waren die Witterungsbedingungen gestern gerade optimal für die Pilze. [polldaddy rating=“8508244″]

… sitzt ’ne kleine Wanze

Im hohen Gras fand ich eine kleine Wanze. Für die ersten Bilder ließ ich sie am Ort sitzen. Dabei turnte sie ein wenig zwischen den Grashalmen herum. Da Umfeld und Hintergrund sehr unruhig waren, nahm ich ein kleines Stöckchen und konnte das Tierchen animieren, darauf zu steigen.

WanzeSo konnte ich die Wanze an eine andere, fotografisch geeignetere Position bringen. Natürlich wollte sie dort nicht gleich bleiben, spreizte nach kurzer Zeit die Flügel und flog ein Stück weiter. Zum Glück konnte ich sie verfolgen und schließlich gelang es, sie auf ein kleines Efeublatt zu lancieren, wo sie sich offenbar recht wohl fühlte und ruhig sitzen blieb.

Dabei gelangen einige Bilder, bei denen der Hintergrund schön ruhig war. Schließlich habe ich auch noch den kleinen Kameraklappblitz für einige geblitzte Bilder eingesetzt.

Die Bilder sind in diesem Album zu sehen. Alles ist vom Stativ bzw. Bohnensack entstanden, manuell fokussiert mit einem gut 30 Jahre alten Makroobjektiv.

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Herbstlich

Auch im Herbst gibt es noch schA�ne Fotomotive.

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Aktion Ferienspass: Fotografieren für Kinder

Die Aktion „Fotografieren für Kinder“ des Fotoclubs Gut Licht, die mit Unterstützung der Volkshochschule durchgeführt wird, hat inzwischen einen festen Platz im Ferienspaßkalender der Gemeinde Nordhastedt. Die Veranstaltung ist so begehrt, dass bereits kurz nach Veröffentlichung des Ferienkalenders alle Plätze vergeben waren. Am ersten Mittwoch in den Ferien trafen sich 12 Kinder vor der Olen Schriewerie und wurden vom Betreuerteam in Empfang genommen.

Nach einer Begrüßung durch das Fotoclubteam wurde kurz der Ablauf des Nachmittags erläutert. Dann begaben sich die Teilnehmer ins Studio, wo sich schnell zwei Gruppen bildeten. Aufgrund des ausnahmsweise mal guten Wetters sollte eine Gruppe im Garten agieren, während die andere zunächst im Studio bleiben würde.

Aus einer reichen Auswahl an Ausstattungsutensilien konnten die Kinder sich mit allerlei lustigen Accessoires verkleiden. Viele der Kinder hatten zusätzlich eigene Utensilien mitgebracht, mit denen sie fotografiert werden wollten. Dann erfolgte eine kurze Einweisung in die Bedienung der zur Verfügung gestellten Spiegelreflexkameras, um anschließend Bilder unter Profibedingungen aufzunehmen.

Danach trennten sich die Gruppen. Im Studio hatte das Team des Fotoclubs einen großen Hintergrundkarton und mehrere Fotolampen und Reflexschirme vorbereitet. Jedes Kind war abwechselnd als Model, als Fotograf, als Beleuchter für die Aufhellung von Schatten oder als Regisseur für die gewünschten Posen tätig. Bald herrschte eine fröhliche Arbeitsatmosphäre, bei der alle ihren Spaß hatten. Die zunächst draußen tätige Gruppe suchte sich im Garten einen Platz mit neutralem Hintergrund, wo die Sonne keine unschönen Schatten werfen konnte, um dort ihre Aufnahmen zu gestalten.

Eine kleine Kompaktkamera stand für ein Kind als „rasender Reporter“ zur Verfügung. Dieser machte hier und da immer wieder Aufnahmen vom ganzen Drumherum, so dass der gesamte Ablauf dokumentiert wurde.

Die Betreuer gaben bei allen Aktionen Hilfestellung und animierten zu lustigen Posen. Es war gar nicht so einfach für die Kinder, dabei einen guten Bildaufbau, die richtige Schärfeeinstellung und eine möglichst ausgeglichene Beleuchtung zu erzielen. Es sollten möglichst anspruchsvollere Fotos entstehen als nur Knipsbilder, wie man sie von einem Smartphone kennt. Nach ungefähr der Hälfte der zu Verfügung stehenden Zeit wurden die Gruppen getauscht. Zur Stärkung zwischendurch standen für alle Getränke und Naschsachen bereit.

Nach jeder Aufnahmesession brachten die Kinder den Speicherchip mit ihren Fotos sofort zur Bildbearbeitungsstation, wo die Bilder zur Kontrolle auf ein Notebook übertragen wurden. Die Kinder konnten gleich die Fotos sichten, beurteilen und die von ihnen gewünschten Bilder aussuchen.

So entstanden viele lustige Aufnahmen, wobei sich einige Kinder auch als Grüppchen zusammen taten, um gemeinsam spaßige Bilder zu gestalten. Am Schluss stellten sich alle zu einer Gruppenaufnahme zusammen.

Jeder Teilnehmer konnte am Ende bereits fertig ausgedruckte Bilder stolz mit nach Hause nehmen. Aus allen Fotos entstand überdies ein umfangreiches Webalbum, das über die Webseite des Fotoclubs mit dem entsprechenden Passwort zu Hause angesehen und heruntergeladen werden kann.

Der Nachmittag hat sowohl den Kindern als auch den Betreuern viel Spaß gemacht. Die Kinder gingen voller neuer fotografischer Erfahrungen nach Hause, während die Fotoclubmitglieder noch aufräumten und in einer Nachbetrachtung die Aktion Revue passieren ließen.

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