Endlich sind sie da

Voller Ungeduld habe ich in den letzten Tagen im Garten nach den ersten Leberblümchen Ausschau gehalten. Das kalte Wetter hat die Entwicklung doch arg behindert. Viele Tage waren nur die puscheligen Knospen zu sehen.

Jetzt habe ich endlich die ersten noch nicht so prächtigen Blüten entdeckt. Das war wieder eine Gelegenheit, per Focus-Stacking mehr Schärfe ins Bild zu bringen, als es mit einer Einzelaufnahme möglich wäre.

So langsam beginne ich, die nötigen Einstellungen an der Kamera und bei der anschließenden Bearbeitung mit den passenden Werten zu erkennen.

Ich freue mich schon auf weitere Blüten.

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Die erste Biene des Jahres

Nach vielen kalten Tagen war es heute zum ersten Mal ein bisschen wärmer. Ich war mit der Kamera im Garten und habe wieder Stacking-Versuche durchgeführt. Dabei flog mir auch die erste Biene des Jahres entgegen und tat sich an den Krokusblüten gütlich. Das konnte ich ausnutzen, um die Serienbildfunktion der neuen Kamera auszuprobieren, die Genauigkeit des Autofokus zu testen und zu erkunden, wie es sich mit dem Rolling-Shutter-Effekt beim elektronischen Verschluss verhält.

Wie es bei neuen Geräten immer so ist: man muss viel üben und sich mit den Bedienungsoptionen vertraut machen. Wenn es wie in diesem Falle alles sehr schnell gehen muss, merkt man, wo es noch fehlt und wo ich noch mehr üben muss.

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Focus-Stacking

Ich habe mir meine neue Panasonic G9 u.a. deshalb zugelegt, weil sie die Möglichkeit bietet, automatisch Fotoserien aufzunehmen, in denen der Fokuspunkt kontinuierlich von vorn nach hinten verschoben werden kann, wobei die Parameter dafür auch noch einstellbar sind.

Mit dieser Bilderserie ist es dann möglich, ein Focus-Stacking durchzuführen, d.h. aus jedem Bild nur die scharfen Teile zu nehmen und daraus ein neues Gesamtbild zu erzeugen, das über weit größerere Bereich scharf ist als es mit einer Einzelaufnahme möglich wäre.

Wenn die Kamera nicht die Möglichkeit dieser Fokusserien bietet, kann man sie auch auf einen Schlitten setzen, den in kleinen Schritten weiterbewegen und in jeder Position ein Bild aufnehmen.

So etwas ist vor allem im Makrobereich nützlich, wo der Bereich der Schärfentiefe selbst bei kleinen Blendenzahlen (z.B. 11 oder 16) nicht sehr groß ist. So kann man z.B. einen Marienkäfer nicht so formatfüllend fotografieren, dass von vorn bis hinten alles scharf ist.

Ich muss mich mit diesen neuen Möglichkeiten auch erst vertraut machen und befinde mich noch im Versuchsstadium. Hier steht ein Beispielbild, das die Wirkung des Stackings erkennen lässt.Das Stacking kann ich sowohl mit kameraeigenen Funktionen und direkt in der Kamera vornehmen oder ich kann ein externes Programm dafür verwenden. Ich arbeite im Moment noch mit CombineZP, einem kostenlosen Freewareprogramm, erwäge aber auf ein anderes Programm umzusteigen.

Wir planen für den März unseren Workshopabend u.a. über das Thema Focus-Stacking durchzuführen.

Mit dem Klick auf „Weiterlesen“ folgen noch einige weitere Beispielbilder.

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Raureif

Nachdem ich mich einigermaßen mit der neuen Kamera 📷 mit ihren vielen, vielen Funktionen vertraut gemacht habe, bot sich heute morgen die Gelegenheit, das letzte Raureif ❄️ zu fotografieren. Zum Einsatz kam das ebenfalls neue bzw. gebraucht bei Ebay erstandene Makroobjektiv 😋.

Der Wind pfiff einem schon wieder um die Ohren 💨, aber die Sonne 🌞 zeigte sich doch ein bisschen. Mit Kamera auf Bohnensack oder auf niedrig eingestelltem Stativ sind dann ein paar Aufnahmen im winterlichen Garten entstanden. Ich habe bewusst nur mit offener oder fast offener Blende fotografiert um hinterher am Monitor den Schärfebereich beurteilen zu können. Ich zeige hier eine kleine Auswahl meiner Bilder.

Das direkt in der Kamera möglich Focus-Stacking muss ich mir erst noch besser erarbeiten 😎.

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Silvesterfeuerwerk

Seit kurz vor Weihnachten habe ich mir sozusagen als Weihnachtsgeschenk die neue Panasonic Lumix G9 mit dem Leica-Objektiv 12-60 mm gegönnt. Nachdem ich mich leidlich in die vielen Möglichkeiten eingearbeitet habe, bot Silvester die Gelegenheit, so nebenbei das Feuerwerk aufzunehmen.

Erschwerende Bedingungen: Regenwetter, so dass auf der Frontlinse permanent Tropfen waren. Immerhin machte es sich bezahlt, das Kamera und Objektiv wassergeschützt sind, in der Beziehung brauchte ich mir also keine Sorgen zu machen. Alle Aufnahmen sind ohne Stativ aus freier Hand entstanden. Ich hatte als Kompromiss für die Schärfentiefe Blende 8 eingestellt, so ergaben sich mit ISO 6400 Belichtungszeiten von ungefähr 1/4 bis 1/2 Sekunde. Die doppelte Stabilisierung im Gehäuse und im Objektiv ergaben trotzdem scharfe Bilder. Da ich meine Position nicht wählen konnte (wir hatten Besuch und die Bilder sind nebenbei entstanden), waren die schönsten Raketen oft weit entfernt oder hinter schlechtem Vordergrund.

Ich habe einige der besten Ergebnisse mit FixFoto zu einem einzigen Bild zusammen montiert, das ich hier zeige.[polldaddy rating=“8508244″]