Der Frühling kommt

Die heutigen, relativ warmen Temperaturen haben die Blüten der ersten Frühblüher bei uns geöffnet. Damit beginnt für die Fotografen wieder die Zeit unerschöpflicher Motive.

In einer Märzenbecherblüte hatte sich schon eine Laus versteckt und das erste Leberblümchen hat bereits seine Blütenblätter ausgebreitet und sich dem Licht entgegengestreckt.

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Benachrichtigungen über neue Beiträge

Wer die Fotoclub-Webseite zum ersten Mal aufgeruft, hat oben links vielleicht den Hinweis auf Benachrichtigungen gesehen, das aber vielleicht zunächst ignoriert oder abgelehnt haben.

Wer mit den Browsern Firefox und Chrome oder auf Android-Smartphones unterwegs ist, dem ist das rote Kreissymbol mit Glocke unten links auf unserer Seite sicher schon aufgefallen. Wer sich fragt, was das ist, hat hoffentlich schon mal drauf gedrückt. Wir haben ein Benachrichtigungssystem auf unserer Seite eingerichtet, das über den Anbieter OneSignal läuft.

Jedesmal, wenn auf der Webseite ein neuer Beitrag veröffentlicht wird, sendet der Dienst eine Push-Nachricht an alle Abonennten unserer Webseite. In den Browsern Firefox und Chrome und auf Android-Smartphones (egal auf welcher Internetseite man gerade ist) erscheint dann unten rechts für einige Sekunden ein kleines Hinweisfenster. Ein Klick in diese Box öffnet sofort die Fotoclub-Seite mit dem neuen Beitrag.

Wer den Benachrichtigungsdienst jetzt nachträglich einrichten möchte, klickt unten links auf unserer Webseite auf das rote Symbol oder oben rechts auf den Text unterhalb von „Dem Fotoclub folgen“. Danach erscheint ein Fenster mit einer Beispielbenachrichtigung (siehe links). Wenn dieses Fenster mit „Weiter“ bestätigt wird, ist man angemeldet. (Wie oben beschrieben, funktioniert das nur mit den angegebenen Browsern.)

Wer bereits angemeldet ist, bekommt beim Klick auf „Benachrichtigungen abonnieren“ einen Hinweis.

Sollten einem die Benachrichtigungen einmal zu viel werden, hat man jederzeit die Möglichkeit, mit einem Klick unten links auf das rote Symbol die Benachrichtigungen wieder abzubestellen.

Die Benachrichtigungen funktionieren nur mit den Browsern Firefox und Chrome und auf Android-Smartphones. Ob und wie zuverlässig das alles funktioniert, müssen wir austesten.

Wer die Benachrichtigungen bereits abonniert hat, kann ja mal eine Rückmeldung an den Fotoclub geben (auf der Seite „Kontakte u. Termine“ gibt es oben den Button „E-Mail senden“). Ohne Meldung wissen wir nämlich nicht, wer sich angemeldet hat, weil das alles ganz anonym geschieht.

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Eisvogel

Ich habe an einer Teichanlage hier in Bunsoh vor einiger Zeit eine doppelte Nistgelegenheit gebaut, Eisvögel sind nähmlich „Schachtelbrüter“, heißt ganz einfach: „Wenn die erste Brut geschlüpft ist, füttert das Männchen die 1. Brut, das Weibchen legt in der zweiten Bruthöhle das nächste Gelege.“ Das geht ca. bis zu 3mal im Jahr so weiter.

Die Bilder zeigen Weibchen (roter Unterschnabel), Männchen (schwarzer Unterschnabel) beim Balzen.

Weitere Bilder sind in der Eisvogelgalerie zu sehen.

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Randolf als Drechsler

Wie die meisten wissen, ist unser Randolf nicht nur als Fotograf aktiv, sondern betätigt sich auch intensiv als Hobbydrechsler.

Der Friesenanzeiger hat nun ein Interview mit ihm geführt und einen Bericht mit Bildern veröffentlicht, den ihr hier nachlesen könnt. Seine fotografischen Kenntnisse setzt er nach dem Drechseln dazu ein, die hergestellten Objekte attraktiv zu fotografieren. Dazu haben wir im letzten Jahr unter Randolfs Leitung auch einen Workshopabend zur Tabletop-Fotografie durchgeführt.

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Workshop “Lightpainting” am 15.02.2017

Was ist Lightpainting? Es handelt sich um einen zusammengesetzten Begriff aus dem englischen „light“ (=Licht) und „to paint“ (=malen/zeichnen) und erläutert damit das „Malen mit Licht“. Die Durchführung ist einfach und das Ergebnis jedes Mal überraschend. In zumeist völliger Dunkelheit schreibt man z. B. mit einer Taschenlampe der Fotolinse zugewandt Figuren oder Buchstaben. Durch die lange Belichtungszeit zeichnet die Kamera diese Lichtspuren quasi wie einen Film auf. Das Resultat ist aber ein Standfoto, auf dem diese Spuren sichtbar sind. Aufgrund der Empfindlichkeit der heutigen Kamerasensoren sind die Ergebnisse, obwohl es sich  prinzipiell um ein unterbelichtetes Foto handelt, deutlich und klar erkennbar abgebildet.

Damit sind der Experimentierfreudigkeit keine Grenzen gesetzt. Für das Lightpainting eignet sich praktisch jede Lichtquelle und es kann sowohl in Innenräumen sowie auch im Freien angewandt werden. Aufgrund der kalten Jahreszeitzeit vereinbarten wir, das Painting in unserem Studio in der Ole Schriewerie durchzuführen. So trafen sich 5 Mitglieder zu diesem Workshop, um sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Jeder hatte sich mit einigen Utensilien auf den Abend vorbereitet. So bastelte Hermann z, B. ein Lichtschwert und ein Leuchtpendel; Bernd funktionierte eine Taschenlampe zu einem Leuchtpinsel um; Martin arbeitete 5 Taschenlampen mit verschiedenfarbigen Folien beklebt in ein Brett ein; Jürgen brachte ein Leuchtbrett mit, das sich drehen lässt und der Berichterstatter hatte neben Lampen und Zubehör sein altes Velbon-Stativ dabei, mit dem die aufmontierte Kamera um die Längsachse gedreht werden kann. Es waren noch weitere Utensilien dabei, die aber nicht mehr zum Einsatz kamen.

Nach einer kurzen Einführungsphase, in der der Ablauf grob umrissen wurde, ging es auch schon los. Zunächst kam das Leuchtbrett zum Einsatz, mit dem Kreise und abstrakte Figuren erzeugt wurden. Danach versuchen wir, Personen vor der Leinwand mit Bemalung von roten Licht sichtbar zu machen. Eine anschließender Standortwechsel einer Person vor der Leinwand brachte die Illusion von 2 Personen aufs Bild. Danach kam das Velbon mit der sich drehenden Kamera zum Einsatz. Martins Leuchtbrett zauberte tolle farbige Motive und viel Spaß hatten wir mit Hermanns Leuchtschwert, mit dem es sich wunderbar malen ließ. Der Schriftzug in den beigefügten Fotos ist damit entstanden Den Abschluss bildete das Leuchtpendel, mit dem eine Figur gemalt wurde, die dem früheren Emblem der ARD Tagesschau ähnelt.

Je länger der Abend dauerte, umso mehr Ideen tauchten auf und wir merkten bei all dem Spaß gar nicht, wie die Zeit vergeht. Alle waren sich einig, das es ein interessanter Workshopabend war, der eine Wiederholung wert ist. Die  Fotos werden gesichtet, auf dem nächsten Clubabend gezeigt und dann in einer Galerie auf unserer Webseite veröffentlicht.

 

 

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