Vortrag des Fotoclubs am 15.03.2016 im Albersdorfer Bürgerhaus

Am Dienstag, dem 15.03.2016, fand im Rahmen der VHS-Veranstaltungen im Albersdorfer Bürgerhaus der angekündigte Vortrag mit dem Thema „Es muss nicht immer ein Selfie sein – Möglichkeiten der digitalen Fotografie“ statt. Die Veranstaltung war sowohl in der Zeitung als auch mit Plakaten angekündigt worden, so dass sich zwischen 30 und 40 Fotointeressierte zum dem Vortragsabend im Bürgerhaus eigefunden hatten.

Der Vortrag war unter Federführung von Alfred nebst einigen Mitstreitern sowohl vom inhaltlichen Ablauf als auch von der Auswahl der Fotos akribisch vorbereitet worden. Zur Einführung in das Thema gab es einen gestrafften Abriss über die technischen Möglichkeiten der digitalen Fotografie, während nach einer kurzen Pause im zweiten Teil Bilder aus dem Fundus der Clubmitglieder mit kurzen Erläuterungen gezeigt wurden. Als Vortragende hatten sich Alfred, Hermann, Peter und Randolf zur Verfügung gestellt. Der Vortragsteil wurden von den Vieren routiniert über die Bühne gebracht, indem sie sich mehrfach in ihrer Moderation ablösten. Im 2. Teil übernahmen dann Alfred und Hermann die Erläuterungen zu einzelnen Fotos sowie die Beantwortung von Zuschauerfragen.

Sowohl während der Pause als auch nach Schluss der Veranstaltung wurde in lockerer Runde geplaudert und über die Veranstaltung gesprochen. Alle Anwesenden waren sich einig in der Beurteilung, dass der Vortragsteil inhaltlich und vom Verständnis her gut auf den Anlass des Abends und das in der Regel nicht fachlich versierte Publikum abgestimmt war. Der Bilderteil wiederum bildete mit seinen stimmungsvollen und technisch sehr guten Fotos einen schönen und ruhigen Ausklang des Abends. O-Ton von Besuchern: „..ein gelungener Abend“.

Vortragsankündigung

Im Albersdorfer Bürgerhaus zeigen wir vom Fotoclub am 15. März 2016, 19:30 Uhr einen Bildervortrag, der den provokanten Titel trägt   Es muss nicht immer ein Selfie sein, Möglichkeiten der digitalen Fotografie.
Die rasante Entwicklung der Smartphones hat dazu geführt, dass heute das Wort „Selfie“ in aller Munde ist. Damit sind Bilder gemeint, auf denen der Fotograf mit ausgestrecktem Arm sich selbst mit Freunden, Bekannten oder Prominenten oder vor einer Sehenswürdigkeit, dem Urlaubsdomizil oder zu anderen Gelegenheiten mit dem Smartphone fotografiert.
Der Vortrag soll zeigen, dass es auch noch eine andere Art der Fotografie gibt. Wer etwas höhere Ansprüche stellt, wird nach wie vor zur richtigen Fotokamera greifen. Nur so lassen sich spannende Bilder erstellen, die diesen Kriterien genügen: gute Bildaufteilung, die Einbeziehung von Vorder-, Mittel- und Hintergrund, die Wahl einer besonderen Perspektive, das Spiel mit Schärfe und Unschärfe, die Strukturierung durch Licht und Schatten, um nur einige zu nennen.
Die Wahl unterschiedlicher Brennweiten kann überraschende Perspektiven ergeben, die man so mit eigenen Augen nicht sehen kann. Eine anschließende Bildbearbeitung, die am Computer heute sehr leicht möglich ist, kann dem Bild weitere Effekte hinzufügen, Besonderheiten hervorheben, unschöne Partien in den Hintergrund rücken oder bei dem Bild spezielle Kontraste und Farben erzeugen.
Unser Fotoclub hat sich zum Ziel gesetzt, die anspruchsvolle Fotografie zu fördern. Er bietet den Mitgliedern im Rahmen der Clubarbeit ein Forum, in dem sie sich über die vielfältigen Möglichkeiten dieses Mediums austauschen und voneinander lernen können, ohne sich auf thematische Schwerpunkte festzulegen.
Der angekündigte Vortrag entstand aus dem umfangreichen Bilderfundus der Clubmitglieder und zahlreichen Lehrvorträgen, die an den Clubabenden gehalten wurden. Den Beginn bildet ein kurzer Abriss über die Entwicklung der Fotografie. Danach werden technische Grundlagen vorgestellt, die mit erläuternden Bildern unterlegt sind. Schließlich wird eine große Bandbreite an hochwertigen Bildern gezeigt, die vorwiegend aus dem Bereich der Landschafts- und Naturfotografie stammen, wobei heimatliche Bezüge gewollt sind. Manche
bekannten Motive wird man in dieser Form noch nicht gesehen haben.
Den Abschluss des Abends bilden Beispiele für besondere Bildbearbeitungen, die den Zuschauern sicherlich einiges an „Ah“ und „Oh“ entlocken werden.

Fotoclub-Workshop Tabletop-Fotografie

 

Zum Januar-Workshop trafen sich 9 Fotoclub-Mitglieder in der Olen Schriewerie zum Thema Tabletop-Fotografie. Durch seine jahrelange
Beschäftigung mit der Objektfotografie, die von der bildlichen Darstellung seiner Drechselobjekte herrührt, war der Abend von Randolf vorbereitet worden. Um sich mit dem Thema sowohl theoretisch als auch praktisch zu beschäftigen hatte er für den Abend sein gesamtes Equipment mitgebracht: Lichttisch, Lampen, Hintergründe und Kamera samt Stativ. Als Motive für den praktischen Teil des
Abends dienten einige kleine Drechselobjekte.
Es begann zunächst mit einem Vortrag über die Objektfotografie, für den Randolf im Internet und in Fotozeitschriften recherchiert hatte. Dabei erläuterte er zunächst die Bedeutung der Objektfotografie, die sehr viel Geduld und Tüftelei erfordert und erklärte den Begriff Tabletop-Fotografie.

 

Danach ging er auf die praktische Durchführung der Objektfotografie ein. Hierbei ging es um die Vorbereitung für ein Shooting, um die Einstellung der Kamera, um die Ausleuchtung und die Auswahl der Leuchtmittel. Zum Schluss der Einführung  erläuterte er den Aufbau seines Lichttisches. Einzelne Abschnitte des Vortrages wurden durch Fotos ergänzt. Eine abschließende Fotoserie zeigte dann noch die positive Entwicklung von seinen ersten Bildversuchen bis heute unter Verwendung von Lichttisch und Beleuchtung.
Anschließend wurde praktisch gearbeitet. Die Teilnehmer waren aufgefordert, die mitgebrachten Objekte zu arrangieren und es wurden
Fotos vom Stativ bei verschiedenen Beleuchtungssituationen gemacht.
Die Beispielbilder zeigen, wie die Originalaufnahmen aussahen und was man daraus mit ein wenig Bildbearbeitung machen kann:
Dabei bestätigte sich die Aussage aus dem Vortrag hinsichtlich der  Lichtempfindlichkeit der heutigen Kamerasensoren. Es war sehr erstaunlich, welche Ergebnisse bei Lichtverhältnissen erzielt wurden, bei denen normalerweise ein Blitz eingesetzt wird.
Besonderen Spaß machten dann die Lichtexperimente mit einem Lichtschacht für gelenkte Blitzaufnahmen und einer Taschenlampe mit  einem Aufsatz, in den verschiedene Röhren für die Erzeugung von Spotlights unterschiedlicher Größe eingesetzt werden konnten.
 Die Taschenlampe wurde anschließend auch noch für Lichtmalerei eingesetzt.

 

Fotoclub-Mitglieder können alle Bilder des Abends im Menü „Intern“ sehen.

Ein Winterhimmel………

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