Wir fotografieren uns selbst, Teil 2

Der zweite Teil der Aktion fand mit fünf Teilnehmern statt, wobei Nico  willkommene weibliche Begleitung mitgebracht hatte, die bereitwillig
sowohl als Model wie für Helferdienste zur Verfügung stand.

Wir haben versucht, nicht nur steife Porträts zu erstellen sondern mit Hilfe von Händen, Armen und Kameras etwas Leben in die Bilder zu bringen. Wieder einmal erwies es sich mangels Übung als schwierig, dem jeweiligen Model Anweisungen zu geben. Der jeweils Fotografierte wusste andererseits wieder nicht so recht, wie es sich nun setzen, blicken oder verhalten sollte.

Alles wurde jedoch sehr locker gesehen, zumal am Abend kein Erfolgsdruck herrschte. Es wurde viel gelacht und über die Verrenkungen der Fotografen und Models gescherzt.

Nachdem alle Bilder auf einem Notebook gesammelt waren, wurden sie so sortiert, dass jeder Fotografierte alle Bilder von sich selbst auf einem USB-Stick zur weiteren Bearbeitung und Verwendung bekam.

Eine erste Durchsicht der Bilder ergab je nach verwendeter Kamera und deren Einstellungen durchaus unterschiedliche Farbabstimmungen und Helligkeiten. Hier ist die anschließende Bildbearbeitung gefordert, um die Bilder einander anzugleichen.

Schließlich wurden noch einige Experimentalaufnahmen durchgeführt, auf deren späteres Ergebnis wir gespannt sind.

Wir fotografieren uns selbst

Das war das Motto einer Aktion, bei der sich einige Mitglieder des Fotoclubs trafen, um sich gegenseitig zu fotografieren. Zum einen sollten dabei persönliche Bilder erstellt werden, die man für Visitenkarten, Präsentationen oder Webauftritte verwenden kann. Zum anderen sollten damit wieder die Besonderheiten der Porträtfotografie in Erinnerung gerufen werden und das Beherrschen der eigenen Kamera konnte geübt werden.

Unsere Studiolampen kam mit Reflexschirmen oder als direkte Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz und von der Rolle mit dem Hintergrundkarton wurde etwas abgeschnitten, um wieder ein sauberes Stück zu bekommen. Es ergaben sich einige Gelegenheit, mal etwas auszuprobieren, um nicht nur die traditionellen Porträts zu erstellen.

Immer wieder spannend ist auch das Problem der Schärfe an der richtigen Stelle, wohingegen man den Bildausschnitt später per Bildbearbeitung immer noch etwas korrigieren kann.

Letztlich waren einige hundert Bilder belichtet und wurden auf dem Notebook gesammelt. Jeder bekam anschließend genau die Bilder auf einem USB-Stick mit nach Hause, auf denen er selbst als Model zu sehen ist. Dabei erwies sich wieder die USB-Schnittstelle als Flaschenhals. Das Kopieren von so vielen Bildern dauerte dann schon mal viele, viele Minuten und einige Sticks erwiesen sich als schneller als andere.

 

Fotoclubabend zur HDR-Fotografie

Mit großer Beteiligung fand im Februar der Fotoclub-Abend zum Thema HDR-Fotografie statt.

Hermann berichtete in einem Vortrag über die theoretischen Grundlagen und die Besonderheiten von HDR-Bildern und beschrieb eingehend die Kontrastverhältnisse bei normalen und HDR-Fotos.

 Anschließend zeigte Sönke, wie man für HDR fotografieren muss und welche Einstellungen für die zugrunde liegenden Bildserien nötig sind. Er führte an eigenen Bildern vor, wie man aus diesen Serien per Software ein HDR-Bild erzeugt, das dann mit verschiedenen Verfahren den gewünschten Effekt erhielt.

Die Vorträge sind auf der Seite Tipps u. Tricks zum Nachlesen zu finden (nach „HDR“ suchen).

Auswertung der Sturmbilder

Die an unserem Sturmausflug beteiligten Fotografen haben sich getroffen, um ihre Bilder eingehend auszuwerten. Bernd hatte dazu einen hochwertigen Monitor mitgebracht, um den herum wir uns versammelten.

 

 

Jeder hatte vorab aus seinen Bildern die 10 besten ausgewählt. So waren insgesamt ungefähr 70 Bilder zu bewerten. Wir haben intensiv über die Bildgestaltung, den gewählten Ausschnitt, die Farben und Helligkeiten, den Kontrast und über Gegenlichtsituationen gesprochen.

 

 Dabei haben wir für einige Bilder direkt vor Ort andere Bearbeitungsalternativen ausprobiert. Immer wieder kamen die Vorzüge des RAW-Formats zum Vorschein.

 

Nach intensiven gut zwei Stunden haben alle viel dazu gelernt. Wir haben von jedem Fotografen ungefähr gleich viel Fotos ausgewählt und daraus ein Webalbum erstellt, das die ganze Bandbreite unseres Ausfluges zeigt. Das Album ist hier direkt zu sehen.