Fotoexkursion nach Lübeck

Auch wenn dieser Bericht etwas später kommt, so wollen wir doch unsere Fotoexkursion nach Lübeck im Mai nicht vergessen!

Fischerdorf Gothmund

Fischerdorf Gothmund

 

Wir sind mit fünf Mitgliedern zunächst ins alte Fischerdorf Gothmund gefahren. Bei bestem Wetter konnten wir Aufnahmen vom Wasser, von Schiffen auf der Trave, von den Reetdachhäusern und den Fischergerätschaften machen.

Eine Auswahl an Bildern ist mit Klick auf das Beispielbild zu sehen. Wir fanden viele Motive, die nicht jeder sieht und versuchten, sie gut ins Bild zu setzen.

 

In Lübeck

In Lübeck

Am Nachmittag fuhren wir dann direkt nach Lübeck. Dort kam dann auch Bernd dazu. Jörg als gebürtiger Lübecker konnte uns zahlreiche kleine Gassen und Wohngänge zeigen, die viele fotografierenswerte Motive boten.

So haben vor allem Details und ungewöhnliche Perspektiven den Weg in das Webalbum gefunden (Klick auf das Bild), weniger die bekannten Gebäude und Sehenswürdigkeiten.

Der Abend wurde mit einem Essen in der historischen Schiffergesellschaft abgeschlossen.

Es war wieder ein lohnenswerter, aber auch anstrengender Ausflug!
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IATA-Code: THF, der Zentralflughafen Berlin Tempelhof

Der im Oktober 2008 geschlossene Flughafen Berlin-Tempelhof ist schon ein besonderer Ort mit einer besonderen Atmosphäre. Äußerlich geprägt vom Gigantomanie-Wahn des Dritten Reichs finden sich im Inneren viele Elemente der 60er und der 80er Jahre. Vielerorts zeigt sich der amerikanische Einfluss. U. a. ließ die U.S.-Air Force eine Kapelle für ihre Soldaten einbauen.

1936 wurde mit dem Bau des heute noch bestehenden Gebäudekomplexes begonnen, der aufgrund des Zweiten Weltkriegs jedoch nicht komplett fertiggestellt wurde. Man kann in einigen Gebäuden des unter Denkmalschutz stehenden Objekts heute noch die Rohbaustrukturen sehen. Wärend der Bauzeit war es zeitweise das größte Gebäude der Welt. Die Länge des gebogenen Gebäudeteils am Vorfeld beträgt 1,2 km.

Nachdem das Gelände Ende April 1945 zunächst von der Sowjetarmee in Besitz genommen wurde, übernahm am 4. Juli die U.S.-Armee den Flughafen. Während der Luftbrücke 1948 landeten hier im Minutentakt die „Rosinenbomber“.
Anfang der 60er Jahre wurden neue Abfertigungsanlagen für den zivilen Luftverkehr in Betrieb genommen. Dieser wurde 1975 nach Tegel verlegt und der Flughafen Tempelhof nur noch von den U.S.-Streitkräften genutzt.

Im Jahre 1981 gab es eine Wiedereröffnug für den Geschäftsreiseverkehr mit kleineren Maschinen. Nach dem Abzug der US-Streitkräfte wurde der Flughafen an die Berliner Flughafengesellschaft übergeben und nach einem Volksentscheid 2008 geschlossen. Weiterhin in Berieb ist der große Radarturm am Vorfeld, mit dem der Nordosteuropäische Luftraum überwacht wird.

Es war eine tolle Fototour an einem spannenden Ort, die für Architekturfotogafie-Interessierte auf jeden Fall zu empfehlen ist!

Hier erreicht man eine Fotogalerie.

 

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Augenblicke

Mit offenen Augen durch die Welt gehen, Neues entdecken, mal eine andere Perspektive einnehmen, sich auch von vermeintlich Unwichtigem inspirieren zu lassen und das Ganze mit der Kamera einzufangen, das macht den Reiz von Fotografie aus.
Schiffe bei der Kieler Woche, Skulpturen der letzten Kunstausstellung und Architektur unterschiedlichster Art laden zu einer Tour durch meine Fotos ein.
Ein Klick auf das Bild öffnet die Bildergalerie.

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Entdeckungsreise nach Mecklenburg-Vorpommern

Vor einer Woche habe ich mich auf den Weg nach Mecklenburg-Vorpommern gemacht, da ich Anfang September eine Entdeckungs-Fotoreise nach Rostock und Stralsund begleiten werde. Deshalb habe ich meine Kontakte zu zwei ehemaligen Kolleginnen aktiviert, die mir viele lohnenswerte Motive vor Ort gezeigt habe. Die Städte Greifswald, Stralsund und Rostock sowie deren Umgebung bieten für Fotografen sehr viel. Vier Bilder schon mal in diesem Blog. Wer weitere Ergebnisse dieser Tage sehen möchte, der findet sie HIER.

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Leider zu kurz…

…war die Zeit, die uns zum Fotografieren in der ehemaligen Brandenburgischen Landesirrenanstalt, kurz vor dem Lockdown, zur Verfügung stand. Knapp fünf Stunden sind für ein Gelände dieser Größe einfach zu wenig. Das ist eine der Locations, die ich sicher noch einmal besuchen werde, denn hier gibt es unendlich viel zu entdecken.

Nach 1945 wurde das gesamte Gelände als Lazarett für die Sowjetarmee genutzt. Und wie bei größeren Anlagen der Sowjets üblich, gab es auch hier Unterkünfte und eine Infrastruktur für die Familien der Offiziere.

Die Bilder sind, bis auf drei Ausnahmen, alle im Kindergarten und der Wäscherei des Lazaretts entstanden. Die oftmals tollen Wandbemalungen der Sowjets sind, wie so oft, leider auch hier im Kindergarten schon sehr verblasst und nur noch schemenhaft zu sehen.

Ein Klick auf das Bild öffnet eine Galerie.

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